Veranstaltungen

  • Ausstellung: München: Weltstadt! Aber mit Herz? Lokale Herausforderungen und globale Verantwortung.

    Das Nord Süd Forum engagiert sich für die Durchsetzung der Menschenrechte und die Förderung des öko-sozialen Wandels im Allgemeinen. Dies bedeutet nicht nur internationale Zusammenarbeit im Kontext entwicklungspolitischer Themen, sondern auch, den Blick auf die eigenen Verhältnisse in München und deren globalen Auswirkungen nicht aus den Augen zu verlieren.

    Der bekannte Slogan „global denken – lokal handeln“ lässt sich mit einem Perspektivwechsel auch anders interpretieren – welche Auswirkungen zeigen unser Handeln und Wirtschaften in anderen Regionen der Welt? Welche Verantwortung haben wir für deren Folgen?

    Die Mitgliedsorganisationen des Nord Süd Forums widmen sich auf den Ausstellungstafeln einem breiten Spektrum an Themen. Mit den lokalen Auswirkungen der neuen Bezahlkarte setzt sich Migration macht Gesellschaft auseinander. Die AGGBayern stellt die Frage nach den „globalen Lieferketten des Menschenhandels“. Unter dem Titel „Indigene – Rohstoffe – Deutsches Geld“ untersucht die Aktionsgruppe Indigene & Menschenrechte die Verantwortung deutscher Geldgeber für die fossile Ausbeutung und Zerstörung indigenen Landes in den USA und Kanada. Zudem zeigt sie die Nuklearisierung indigenen Landes, für die wir direkt Verantwortung tragen. Die DFG-VK zeichnet den Weg der Rüstungsexporte in die Krisen- und Konfliktregionen der Welt nach. Ein verheerender Staudammbruch in Brasilien stellt der Lateinamerikakreis die Frage nach der Verantwortung des TÜV-Süd. Mitten ins Münchner Geschehen zielt die Münchner Initiative Nachhaltigkeit mit dem Thema „Faire Wiesn“. Pro Regenwald thematisiert die globalen Auswirkungen des Kokainkonsums. Und die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit fordert eine feministische Politik und gleichberechtigte Teilhabe der Frauen an Konfliktlösungen.

    Die Ausstellung des Nord Süd Forums erfolgt in Kooperation mit dem Trägerkreis EinWeltHaus München und mit Unterstützung des Kulturreferats München.

    EineWeltHaus München, Schwanthalerstr. 80, 80331 München, täglich 10:00-22:00 Uhr

     

    Im Rahmen der Ausstellung finden laden wir zu drei Veranstaltungen ein:

    Vernissage „München: Weltstadt! Aber mit Herz?“

    Mitwirkende der Ausstellung geben Einblicke in die verschiedenen Themenbereiche. Der persönliche Austausch wird mit einem kleinen Umtrunk ergänzt.

    Am Sonntag, den 2. Juni um 19 Uhr im Foyer des EineWeltHaus München


    Info-Show und Podiumsgespräch: München und die globalen Lieferketten des Menschenhandels

    Wir freuen uns über das Lieferkettengesetz, aber was ist eigentlich mit den Lieferketten des Men-schenhandels? Ein Abend über Sperrbezirke, Sicherheit und Gleichstellung mit erhellenden Verglei-chen zwischen Berlin und München.

    Veranstaltung von AGGBayern in Kooperation mit dem Nord Süd Forum München

    Am Dienstag, den 11. Juni um 19 Uhr im EineWeltHaus, Weltraum, rollstuhlgerecht.

     

    Vortrag: Nuklearisierung indigenen Landes

    Die Auswirkungen auf die indigenen Völker, von deren Land das Material für Atombomben, aber auch die zivile Atomnutzung stammt werden oft völlig übergangen. Monika Seiller von der Aktionsgruppe Indigene & Menschenrechte gibt Einblick in den atomaren Wahnsinn auf Kosten der Indigenen.
    Veranstaltung von Aktionsgruppe Indigene & Menschenrechte in Kooperation mit dem Nord Süd Forum München.

    Am Montag, den 24. Juni um 19 Uhr im EineWeltHaus, Raum 108, rollstuhlgerecht.

  • Hat die Natur Rechte?


    Online-Veranstaltung am 18. Juni | 19 bis 20 Uhr  | zoom

    Was ist der Unterschied zwischen einer Aktiengesellschaft und einem Fluss? Die Aktiengesellschaft ist ein Rechtssubjekt und kann Klage führen für ihre Interessen. Ein Fluss mit seiner biologischen Vielfalt und seinen lebensspendenden Funktionen kann dies nicht. In Peru jedoch erklärte ein Gericht auf Initiative der Frauen des Kukama-Volkes im März 2024 den Amazonas-Anrainerfluss Río Marañon zur Rechtsperson. Und auch für den von Austrocknung bedrohten Titicacasee engagieren sich Indigene für seine Anerkennung als Rechtsperson.

    Mittlerweile werden in 45 Ländern Wälder, Flüsse oder Tiere als Rechtssubjekte anerkannt. Sind die Rechte der Natur in Peru ein wirkungsvolles Instrument für Umweltschutz? Stärken sie die Rechte indigener Völker und anderer Gemeinschaften? Und ist das auch in Deutschland denkbar?

    Mit:

    Christian Cray, Netzwerk Rechte der Natur e.V.

    Mariluz Canaquiry, Vereinigung der Kukama-Frauen

    Juana Mamani Calsin, Umweltschützerin am Titicacasee

    Gabriel Salazar, Forum Solidaridad Perú

    Auf Deutsch und Spanisch mit Simultanübersetzung ins Deutsche.

    Anmeldung zum zoom: https://www.infostelle-peru.de/veranstaltungen/hat-die-natur-rechte/
    Veranstalter: Informationsstelle Peru e.V., NETZWERK RECHTE DER NATUR, Nord Süd Forum München e.V.





  • World Refugee Day 2024 - „Vielfalt feiern“

    “Vielfalt feiern!” Kulturfestival anlässlich des Weltflüchtlingstags am 21.06. in München

    Anlässlich des Weltflüchtlingstages am 20. Juni 2024 lädt ein breites Bündnis Münchner Organisationen herzlich zum Kulturfestival “Vielfalt feiern!” ein. Die Veranstaltung findet am 21. Juni 2024 von 16:00 bis 22:00 Uhr in der IG Feuerwache in der Ganghoferstraße 41 statt.

    Die IG-Feuerwache, eine Einrichtung der InitiativGruppe e.V., die sich aktiv für die Chancengleichheit aller Kinder und jungen Menschen in allen Lebensbereichen einsetzt, wird Gastgeber dieses besonderen Festivals sein. Die IG-Feuerwache leistet einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen und politischen Gleichberechtigung von jungen Menschen und ist eine etablierte Institution in der Münchner Gemeinschaft.

    Mit dem Motto „Vielfalt feiern!” wird die vielfältige Münchner Migrationsgesellschaft sichtbar gemacht und Raum für Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Flucht- und Migrationserfahrung geschaffen. Damit setzen wir ein klares Signal für ein positives Miteinander in unserer Stadt!

    Das Festival wird von Künstlerinnen und Workshopleiterinnen gestaltet, von denen der Großteil Flucht- und/oder Migrationserfahrung hat. Das Programm bietet Musik, Tanz, Workshops und vieles mehr für unterschiedliche Interessen und Altersgruppen.

    “Vielfalt feiern!” ist mehr als nur ein Festival – es ist eine Einladung zur Begegnung, zur Offenheit und zum gemeinsamen Feiern der kulturellen Vielfalt unserer Stadt. Alle Münchner*innen, egal welcher Herkunft, Religion, sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität, sind herzlich willkommen, um gemeinsam ein positives Zeichen für ein buntes und solidarisches Miteinander zu setzen.

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen und gemeinsame Stunden voller Kultur und Begegnung!

    Herzliche Grüße,

    Das Veranstaltungsteam

     

    Programmpunkte:

    Bühnenprogramm

    DJ Omar – Café Taksim – DJ Ropa – Farhang – BaShBozouki – Nicky Trice – Kokonelle – Gündalein – Queen Lizzy

    Kultur- und Kunstworkshops: 

    M10City – Capoeira – Biologisch abbaubare Glitzertattoos – Graffiti – Tischtennisturnier – Basketball – Zirkusworkshop 

    Veranstalter*innen:

    IG Feuerwache – InitiativGruppe e.V., Bellevue di Monaco, Fachstelle Volunteering/ Ehrenamt der Diakone München und Oberbayern, Münchner Flüchtlingsrat, Campus di Monaco, Lighthouse mobil, KJR München-Stadt, Lichterkette e.V., Migration macht Gesellschaft e.V., MIKADO – InitiativGruppe e.V., SCHLAU Trägerkreis Junge Flüchtlinge, MORGEN e.V., Willkommen in München, Glockenbachwerkstatt e.V.

     

    Unterstützer*innen: 

    Landeshauptstadt München Kulturreferat, Landeshauptstadt München Sozialreferat, Caritas Institut für Bildung und Entwicklung, Erzdiözese München und Freising Flucht Asyl Migration Integration,  Nord-Süd-Forum, SchlaU-Werkstatt für Migrationspädagogik gGmbH, Dritte Welt Zentrum, SchlaU Werkstatt, BA8 Schwanthalerhöhe

     

    Hintergrund:

    Der Weltflüchtlingstag wurde von den Vereinten Nationen eingerichtet und wird seit 2001 jedes Jahr am 20. Juni begangen. Das Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) veröffentlicht zu diesem Tag seinen Jahresbericht.

    Ende 2023 waren über 110 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. 62,2 Millionen Menschen sind Binnenvertriebene, Menschen, die innerhalb ihres Landes auf der Flucht sind.  36,4 Millionen dieser Menschen sind Flüchtlinge, die vor Konflikten, Verfolgung oder schweren Menschenrechtsverletzungen aus ihrer Heimat flohen. Darunter fallen 30,5 Millionen Flüchtlinge unter das Mandat von UNHCR. 6,1 Millionen Menschen unter den 110 Millionen sind Asylsuchende.

    Mehr unter: UNHCR Deutschland – Das UN-Flüchtlingskommissariat UNHCR

  • Quechua in Europa / El Quechua en Europa

    Quechua-Sprecher:innen in Deutschland und England

  • Vortrag: Nuklearisierung indigenen Landes

    Im Rahmen der Ausstellung „München: Weltstadt! Aber mit Herz? Lokale Herausforderungen und globale Verantwortung.“ (2. Juni bis 30. Juni im Foyer des EineWeltHaus) finden auch zwei Veranstaltungen statt. "München und die globalen Lieferketten des Menschenhandels" sowie "Nuklearisierung indigenen Landes".

     Der Hollywood-Film "Oppenheimer" erinnerte an die erste Atombombe und hat dafür sieben Oscars kassiert - völlig übergangen wurden dabei die Auswirkungen auf die indigenen Völker, von deren Land das Material für Atombomben, aber auch die zivile Atomnutzung stammt. 

    Nach dem Atomausstieg Deutschland werden die Auswirkungen der AKWs in der Öffentlichkeit kaum mehr diskutiert. Selbst Atomkraftgegnern ist häufig nicht bewusst, dass 70% des Materials für die AKWs auf indigenem Land - u.a. in den USA und Kanada - abgebaut wurde - mit verheerenden Folgen für die betroffenen Indigenen. Abbau und aufgelassene Uranminen sowie wiederholte Unfälle verseuchen Land und Menschen. Indigene sind aber nicht nur Opfer der zivilen Atomnutzung. Vor allem in Nevada wurden über 1000 Atomtests auf dem Land der Western Shoshone durchgeführt. Die katastrophalen Auswirkungen der Tests lassen sich heute noch auch auf den Marshall-Inseln beobachten.

    Monika Seiller von der Aktionsgruppe Indigene & Menschenrechte gibt Einblick in den atomaren Wahnsinn auf Kosten der Indigenen.

    Veranstaltende: Aktionsgruppe Indigene & Menschenrechte in Kooperation mit dem Nord Süd Forum München

    Kontakt: post@aktionsgruppe.de

  • Vortrag/Podiumsgespräch „Warrior Women“

    Die indigenen Aktivistinnen/Matriarchinnen Marcy Gilbert und Lakota Harden berichten in ihrem Vortrag über die Rolle der indigenen Frauen, die Bedeutung der indigenen „Survival Schools“ und die Erneuerung des indigenen Selbstbewusstseins, welche den nächsten Generationen den Weg in eine selbstbestimmte Zukunft weisen will.

    Indigene Völker betrachten ihre Kinder als ihren größten Reichtum. Sie bedeuten Zukunft und Überleben der indigenen Völker, weshalb es besonders wichtig ist, den Kindern die eigene Sprache und Kultur in einem freien und sensiblen Umfeld nahezubringen, das die euro-zentristischen Strukturen überwindet. Die Kinder sollen daher in einem selbstbestimmten Umfeld lernen, das sie als Persönlichkeiten mit eigenen Rechten und Fähigkeiten respektiert. Hierarchische Strukturen sind indigener Kindererziehung fremd.

    Nach jahrzehntelangen traumatischen Erfahrungen in den amerikanischen Internatsschulen, in denen Kinder gezwungen wurden, ihre indigene Identität aufzugeben (was viele Kinder nicht überlebten), war die „We Will Remember Survival School“ ein Heilungsprozess zur Überwindung der erzwungenen Assimilation an die dominante Gesellschaft.

    Angesichts der Traumata von Internatsschulen oder gar Zwangsadoptionen sind die Survival Schools praktische Beispiele einer aktiven Entkolonialisierungspraxis.

    Marcy Gilbert, die Tochter von Madonna Thunder Hawk, die beide in der Doku „Warrior Women“ porträtiert werden, ist nicht nur eine Aktivistin, sondern auch ehemalige Schülerin der „We Will Remember Survival School“. Zudem war sie im Alter von 17 Jahren als Delegierte bei der ersten UN-Konferenz der indigenen Völker Amerikas 1977 in Genf.

    Lakota Harden ist eine gefeierte Sprecherin und unterrichtete viele Jahre an der „We Will Remember Survival School“.

     

    Eine Veranstaltung der Aktionsgruppe Indigene & Menschenrechte e.V., Frohschammerstr. 14, 80807 München

    Kontakt: Monika Seiller, post@aktionsgruppe.de, Mobil 0173-9265932

    In Kooperation mit oekom, der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit, und dem Nord Süd Forum München

    Hier geht es zum Flyer mit dem Gesamtprogramm.

  • Schulklassen-Angebot "Leute machen Kleider"

    Das Thema Kleidung geht uns alle an. Sie ist elementarer Bestandteil der eigenen Identität, selbst für diejenigen, die sich nicht als besonders modeinteressiert bezeichnen würden. Beim Kauf neuer Kleidung wird auf viele verschiedene Merkmale geachtet, jedoch nur selten auf deren Herkunft und die dort vorherrschenden Produktionsbedingungen. Wie bereits in den vergangenen Jahren laden die Vereine Feierwerk, Nord Süd Forum und Ökoprojekt MobilSpiel auch in diesem Schuljahr wieder zu einer Aktionswoche in die Feierwerk-Südpolstation nach Neuperlach ein.

    Die Aktionswoche wird auf die Schattenseiten der globalen Textilproduktion und auf die Situation der Textilarbeiter:innen aufmerksam machen und konkrete, nachhaltige Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.
    Die teilnehmenden Klassen erwartet ein abwechslungsreiches, interaktives (Workshop-)Programm:

    • Recherchebericht von Anna Holl, die als Journalistin in Bangladesch und Indien zur Situation der Arbeiter:innen in der Textilindustrie recherchiert hat

    • Workshops, in denen es neben inhaltlichen Aspekten auch die Möglichkeit gibt, die Bereiche Kino, Nähen, Radio, Theater und Upcycling ganz praktisch kennenzulernen

    • Austausch zu und Präsentation von konkreten Handlungsmöglichkeiten durch die Schüler:innen

    Die Kinder- und Jugendfreizeitstätte Südpolstation/Feierwerk (Gustav-Heinemann-Ring 19) bietet einen optimalen Rahmen für die interaktiven Aktionstage. An jedem Tag können drei bis vier  Schulklassen der 5. und 6. Jahrgangsstufe das Angebot nutzen. Der Projekttag beginnt um 8:30 und endet um ca. 12:45 Uhr. Pro Schüler:in entsteht ein Unkostenbeitrag in Höhe von 2€ für Material und Obst/Getränke. Detaillierte Informationen werden nach der Anmeldung verschickt.

    Anmeldungen oder Rückfragen gerne an:
    Raphael Thalhammer, Nord Süd Forum München e.V.                                                              
    Tel.: 089-85637523, Mail: r.thalhammer@nordsuedforum.de

    Die Aktionswoche ist ein Kooperationsprojekt von:
    Nord Süd Forum München e.V. - für eine solidarische Welt, Ökoprojekt MobilSpiel und der Feierwerk-Südpolstation.

  • Fairtrade Stadt München auf dem Tollwood-Festival

    Die Fairtrade Stadt München gibt es bereits seit 2013 und ist ein stadtweites Bündnis von Vertreter*innen der Zivilgesellschaft, der Kirchen, des Einzelhandels und der Stadtverwaltung. Gemeinsam setzt sich das Bündnis für Fairen Handel, gerechte Produktionsbedingungen und Handelsbeziehungen ein.
    Auf dem diesjährigen Sommer-Tollwood kann man bei der Fairtrade Stadt München am 10. und 18. Juli 2024 von 16 bis 20 Uhr erfahren, was genau Fairer Handel ist und beim Glücksrad spannende Fragen beantworten. Natürlich gibt es auch tolle – und faire – Preise zu gewinnen.

    Mehr zum Tollwood-Festival erfahren.

  • Fairtrade Stadt München auf dem Tollwood-Festival

    Die Fairtrade Stadt München gibt es bereits seit 2013 und ist ein stadtweites Bündnis von Vertreter*innen der Zivilgesellschaft, der Kirchen, des Einzelhandels und der Stadtverwaltung. Gemeinsam setzt sich das Bündnis für Fairen Handel, gerechte Produktionsbedingungen und Handelsbeziehungen ein.
    Auf dem diesjährigen Sommer-Tollwood kann man bei der Fairtrade Stadt München am 10. und 18. Juli 2024 von 16 bis 20 Uhr erfahren, was genau Fairer Handel ist und beim Glücksrad spannende Fragen beantworten. Natürlich gibt es auch tolle – und faire – Preise zu gewinnen.

    Mehr zum Tollwood-Festival erfahren.

  • Plenum

    Die Mitglieder des Nord Süd Forum München e.V. treffen sich alle zwei Monate im Plenum, um sich auszutauschen und gemeinsame Aktivitäten zu planen.

    Das Plenum ist öffentlich. Deshalb freuen wir uns über Ihr Interesse und heißen Sie herzlich willkommen!