vergangene Veranstaltungen

  • Tertulia Paulo Freireana - Interkultureller Lesekreis für politische Bildung und bürgerschaftliches Engagement

    Tertulia Freireana ist ein Raum für Begegnung und Reflexion im Lichte des interkulturellen, literarischen und philosophischen Dialogs. Die Tertulias finden alle zwei Wochen donnerstags statt, es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Ziel ist es, gemeinsam Texte zu kritischer und befreiender Pädagogik zu lesen, zu interpretieren und zu diskutieren, eine hermeneutische Annäherung an die vom Autor aufgeworfenen Themen und Probleme vorzunehmen und in der dialogischen Übung Einsichten zu gewinnen, um aktuelle gesellschaftliche und persönliche Probleme zu verstehen und anzugehen.

    Bei den Tertulias stehen spontane und freundschaftliche Begegnungen im Vordergrund, weshalb auch die Teilnehmer:innen Essen und Trinken mitbringen und teilen können.


    Zielsetzung:
    Vermittlung von Instrumenten für ein umfassendes Verständnis und Interpretation (Hermeneutik) von Texten, Entwicklung dialogischer Fähigkeiten und Auseinandersetzung mit sozialen Fragen und persönlichen Anliegen, wobei die Übung auf den Aufbau einer friedlichen und demokratischen Gesellschaft ausgerichtet sein soll.

     

    Die Autor:innen:

    u.a. Paulo Freire (Brasilien), Maria Lugones (Argentinien), Estanislao Zuleta (Kolumbien).

    Zielgruppe: Gemeinschaft in München, Lehrkräfte und Student:innen, pädagogisch, literarisch und philosophisch interessierte Menschen.
    Veranstaltungsort: EineWeltHaus München, Raum 108
    Veranstalter: Aluna Minga e.V. und Nord Süd Forum München e.V. - für eine solidarische Welt
    Verantwortlich: Danny Carvajal, PhL
    Termine: Jeden 2. Donnerstag.: 2.5., 16.5., 30.5., 13.6., 27.6., 11.7., 25.7.
    Uhrzeit: 19:00 - 21:00 Uhr

    Sprachen: Diskussion auf Deutsch, Texte auf Spanisch, Englisch, Portugiesisch und Deutsch

    Kontakt: Raphael Thalhammer (r.thalhammer@nordsuedforum.de)


  • Info-Show und Podiumsgespräch: München und die globalen Lieferketten des Menschenhandels

    Im Rahmen der Ausstellung „München: Weltstadt! Aber mit Herz? Lokale Herausforderungen und globale Verantwortung.“ (2. Juni bis 30. Juni im Foyer des EineWeltHaus) finden auch zwei Veranstaltungen statt. "München und die globalen Lieferketten des Menschenhandels" sowie "Nuklearisierung indigenen Landes".

    Wir freuen uns über das Lieferkettengesetz, aber was ist eigentlich mit den Lieferketten des Menschenhandels, von dem laut OSZE 2/3 der sexuellen Ausbeutung, also der Prostitution, dienen? Wegen seiner liberalen Gesetzgebung ist Deutschland in der EU DIE Top-Destination dafür. Wie geht München damit um? Was tat die Stadt in der Vergangenheit, um München für Prostitution und Menschenhandel relativ unattraktiv zu machen? Macht die Stadt künftig eher Standort-Politik für Männerrechtler und Bordellbetreiber? Ein Abend über Sperrbezirke, Sicherheit und Gleichstellung mit erhellenden Vergleichen zwischen Berlin und München.

    Veranstaltende: AGGBayern (www.aggbayern.de) in Kooperation mit dem Nord Süd Forum München

    Kontakt: aggbayern@gmail.com

  • Für eine starke Demokratie überall in Europa: Rechtsextremismus stoppen Demokratie verteidigen

    Mit Demos vom 23. Mai bis 8. Juni 2024 im ganzen Land.

    Wir stehen ein für eine demokratische, o􀀁ene und vielfältige Gesellschaft, für Frieden und Freiheit, Vielfalt und Menschenrechte, die Wahrung der Menschenwürde, wirtschaftliche Sicherheit und soziale Gerechtigkeit. All das greifen die AfD und andere Rechtsextreme an.

    Als selbstbewusste Gesellschaft schauen wir nicht tatenlos zu. Wir schließen uns in der ganzen demokratischen Breite dagegen zusammen. Direkt vor der Europawahl am 9. Juni und den Kommunalwahlen in neun Bundesländern gehen wir gegen die extreme Rechte auf die Straße. Wir rufen unsere Mitbürger*innen auf: Setzt mit uns ein starkes Zeichen gegen Rassismus und rechte Extremisten. Geht wählen und wählt demokratisch!

    Wir lassen uns die Demokratie in Europa nicht kaputt machen!

    Die Rechtsextremen wollen die Grenzen innerhalb Europas wieder hochziehen. Aber ein Europa nationaler Egoismen gefährdet Freiheit und Wohlstand. Wir verteidigen ein geeintes Europa – als historische Konsequenz der ewigen Kriege und des Faschismus.

    Wir wollen die EU mutig weiterentwickeln: Unser Europa setzt ambitionierte Sozial- und Umweltstandards, die sich Nationalstaaten niemals alleine trauen würden. Es baut auf Zukunftsinvestitionen und konsequente Klimapolitik. Und es lässt alle Menschen sozial teilhaben, verteidigt die Menschenrechte und schützt Verfolgte.

    Wir sind eine wehrhafte Demokratie!

    Menschen mit Migrationsbiographie, andere Marginalisierte und alle, die nicht in ihr ausgrenzendes Weltbild passen, sind durch das Erstarken der AfD besonders bedroht. Mit einem Klima der Angst wollen Rechtsextreme jeden Widerspruch ersticken. Alle demokratischen Parteien müssen jetzt klarstellen, dass sie mit solchen Kräften keine gemeinsamen Mehrheiten suchen. Siege der Rechtsextremen bei den Kommunalwahlen und eine Regierungsbeteiligung auf Landesebene müssen wir verhindern!

    Die Hoffnung und Zuversicht sind zurück!

    Die Protestwelle gegen die AfD, die unser Land erfasst hat, ermutigt uns. Jetzt wollen wir dafür sorgen, dass die extreme Rechte auch an den Wahlurnen verliert. Vor den Kommunalwahlen und der Europawahl gehen wir ab dem 23. Mai in hunderten Orten auf die Straße. Höhepunkt der Demonstrationen ist Samstag, der 8. Juni. Sei dabei!

    Helfer:innen für die Demo gesucht!

    Ausführliche Infos unter https://www.rechtsextremismus-stoppen.de/muenchen/ .

  • VERANSTALTUNG ENTFÄLLT - Finissage: Kinderarbeit - Was sagen die Betroffenen?

    Die Veranstaltung muss leider entfallen.

    Soll ein Kind arbeiten dürfen, wenn es damit seinen Schulbesuch finanziert?

    Georg Wimmer, Autor des Buches „Kinderarbeit – Ein Tabu: Mythen, Fakten, Perspektiven“, hat auf vielen Reisen mit Eltern, Lehrer:innen und Politiker:innen, mit Psycholog:innen und Soziolog:innen, mit Vertreter:innen von Internationalen Organisationen und vor allem mit vielen Kindern und ihren Gewerkschaften gesprochen.

    Im Rahmen der Ausstellung "Der Freiheit so fern. Kinder- und Zwangsarbeit im 21. Jahrhundert".

    In Kooperation mit der MVHS München Ost (Ramersdorf), der Steuerungsgruppe der Fairtrade Stadt München und dem Nachbarschaftstreff Giesing.

    Wo: Volkshochschule München Ost, Claudius-Keller-Str. 7
    Eintritt: frei

    Anmeldungen zu der Veranstaltung hier.

  • VERANSTALTUNG ENTFÄLLT - Kinderarbeit – Austausch und Begegnung mit Fredy H.

    Die Veranstaltung muss leider entfallen.

    Seit dem siebten Lebensjahr hat Fredy H. auf den Stationen seiner Flucht vor dem Krieg in Afghanistan Kinderarbeit geleistet.

    In einem offenen Austausch nimmt Sie Fredy H. mit auf die Reise durch seine Arbeitsstationen.

    In Kooperation mit der Volkshochschule München Ost, der Steuerungsgruppe der Fairtrade Stadt München, dem ASZ Obergiesing und dem ASZ Ramersdorf.

    Die Veranstaltung richtet sich in besonderer Weise an Seniorinnen und Senioren.

    Referenten: Fredy H./Raphael Thalhammer (Nord Süd Forum e.V. - für eine solidarische Welt)

    Wo? Alten-und Service-Zentrum · Werinherstr. 71
    Wann? Montag, 03.06.2024 (14.00 bis 16.00 Uhr)
    Gebührenfrei; Spende für Bewirtung vor Ort möglich

    Anmeldung zu der Veranstaltung hier.

    Im Rahmen der Ausstellung "Der Freiheit so fern. Kinder- und Zwangsarbeit im 21. Jahrhundert".

  • Vernissage zur Ausstellung „München: Weltstadt! Aber mit Herz? Lokale Herausforderungen und globale Verantwortung.“

    Die Ausstellungseröffnung findet am 02.06.2024 um 19:00 im Foyer des EineWeltHaus statt. Mitwirkende der Ausstellung geben Einblick in die verschiedenen Themenbereiche. Der persönliche Austausch wird mit einem kleinen Umtrunk ergänzt.

  • 5 Jahre Brumadinho: Protest und Diskussion: Lokale Widerstandsstrategien gegen unternehmerische Verantwortungslosigkeit

    Der Dammbruch einer Eisenerzmine im brasilianischen Brumadinho im Januar 2019 tötete mehr als 270 Menschen. Der giftige Minenschlamm verseuchte große Teile des Flusses Paraopeba und damit das Trinkwasser tausender Menschen. Nur vier Monate zuvor hatte das deutsche Zertifizierungsunternehmen TÜV SÜD den Damm für stabil erklärt. Gemeinsam mit ECCHR und Misereor reichten Opferangehörige 2019 Anzeigen gegen TÜV-Süd bei der Staatsanwaltschaft München ein. Seit bereits 5 Jahren prüft die Staatsanwaltschaft die Sachlage. Ob es zur Anklage kommen wird, ist ungewiss.

    In dieser Diskussionsveranstaltung werden die Podiumsteilnehmer*innen über die verheerenden Folgen von Bergbauaktivitäten in ihrer Region und Widerstandsstrategien, die laufenden juristischen Verfahren zur Zurechenschaftsziehung der für den Dammbruch Verantwortlichen sowie ihre Perspektiven über unternehmerische Sorgfaltspflichten in internationalen Lieferketten berichten.

    Podiumsdiskussion mit Gästen aus Brasilien:

    Josiane Melo und Nayara Ferreira · Direktion von AVABRUM (Verein der Opferangehörigen)

    Danilo Chammas · Instituto Cordilheira

    Constantin Bittner · Freier Berater für Rohstoffpolitik

    Moderation: Biancka Arruda Miranda, KoBra e.V. und Öku-Büro München e.V.

    Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit:
    Assosiação dos familiares dos vítimas e atingidos pelo rompimento da barragem mina córrego do feijão (AVABRUM), European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V., Instituto Cordilheira, Kooperation Brasilien (KoBra), MISEREOR, Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit

    Hintergrundinformationen zum Dammbruch von Brumadinho

    Am 25. Januar 2019 brach der Damm eines Rückhaltebeckens für Minenschlämme in der Eisenerzmine Córrego do Feijão im Landkreis Brumadinho, Bundesstaat Minas Gerais. Die Mine ist Teil des Bergbaukomplexes Paraopeba, der dem Bergbaukonzern Vale S. A. gehört. Der aus ca. 12 Mio. Kubikmeter Schlamm bestehenden Welle fielen 272 Personen zum Opfer, darunter Minenarbeiter* innen und Anwohner*innen. Die schwermetallhaltigen Schlämmeverseuchten auch das fruchtbare Flusstal des Rio Paraopeba. Obwohl die Gefahren des Dammbruchs bekannt waren, unternahmen weder die verantwortlichen Unternehmen noch die Behörden etwas, um das Unglück zu verhindern.

    Im Fall Brumadinho war auch die brasilianische Tochterfirma des deutschen Zertifizierungsunternehmens TÜV-Süd involviert: Der TÜV-Süd Brasilien hatte im September 2018 die Sicherheit des Dammes bescheinigt.

    Im Oktober 2019 reichten Opferangehörigen sowie das European Center for Human and Constitutional Rights (ECCHR) und Misereor eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München gegen einen TÜV-Süd Mitarbeiter sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gegen das Unternehmen ein. Die Staatsanwaltschaft eröffnete Ermittlungen, ob es tatsächlich zu einer Anklage kommen wird, ist derzeit noch ungewiss.

  • Unsere Stadt, unsere Zukunft: In Vielfalt geeint? – Wie Migration München prägt und bereichert

    Die politische und öffentliche Unterstützung für Migration und humanitäre Hilfe steht zunehmend unter Druck. Einige Politikerinnen und Meinungsmacherinnen tragen dazu bei, indem sie mit der "Angst vor dem Anderen" spielen und Menschen mit Einwanderungsgeschichte und Schutzsuchende als Sünden-böcke abtun. Die aktuellen rechtspopulistischen Erzählungen schüren Angst und Unsicherheit in der Gesellschaft. Wir wollen einen anderen, positiven Blick darauf werfen – insbesondere so kurz vor den Wahlen zum Europäischen Parlament, denn Migration ist Teil des alltäglichen Lebens. Menschen verlassen schon seit jeher aus verschiedenen Gründen ihre Heimatorte, sei es als Teil ihrer Familie, wegen neuer Lebensperspektiven oder auf der Suche nach Schutz und Si-cherheit. Schon immer ziehen Menschen zu oder ziehen Menschen fort. Und schon immer treffen „Zu-gezogene“ auf Alteingesessene. Spätestens seit der Nachkriegszeit spielt München in der Geschichte der Migration eine besondere Rolle. Im Rahmen der Anwerbeabkommen seit den 1950er Jahren kamen viele Menschen zuerst in München an. Und mit der Ankunft der vielen Schutzsuchenden im Sommer 2015 setzte die Münchner Bevölkerung ein Zeichen der Solidarität und der Willkommenskultur. Welche Erfahrungen haben unterschiedliche Menschen gemacht, die in München ein neues Leben be-gonnen haben? Was macht der entmenschlichende Diskurs von rechts mit Menschen? Und wie kann, trotz aller Versuche der Spaltung, das Zusammenleben in der Stadtgesellschaft gelingen?

    Es sprechen und diskutieren:

    • Aicha Agrien, Peer-Mentorin im Lichtblick Hasenbergl
    • Umar Barrie, Aktivist, Protestgruppe Sierra Leone Refugee Camp
    • Orazio Vallone, Gewerkschafter
    • Prof. Dr. Bernd Kasparek, Migrationsforscher, Berliner Institut für Migrationsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin
    • Prof.in Dr.in Gabriele Fischer, Professur für Gender, Migration und Diversity, Hochschule München

    Moderation: Nadja Schlüter, Süddeutsche Zeitung

    Wann: 6. Mai 2024, 19.00 – 21.00 Uhr

    Wo: Kulturzentrum Gorod, Arnulfstraße 197, 80634 München

    Die Veranstaltung wird als Livestream zu sehen sein unter:
    https://www.pi-muenchen.de/veranstaltungsreihe-muenchen-global-engagiert/

    Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und auf dem YouTube-Kanal des Referats für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München veröffentlicht. Andere Aufzeichnungen und Veröffentlichungen sind untersagt.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „München global engagiert: Ungleichheiten erkennen – gemeinsam mehr erreichen“ statt.

    Veranstalter: Landeshauptstadt München, Referat für Arbeit und Wirtschaft und Referat für Bildung und Sport, Netzwerk MORGEN e.V., Bayrischer Flüchtlingsrat, BELLEVUE di Monaco, Nord Süd Forum München e.V. - für eine solidarische Welt

  • Orte des Wandels in Giesing - Ein interaktiver Stadtviertelrundgang für alle

    Wie soll unbegrenztes Wachstum in einer Welt mit endlichen Ressourcen möglich sein? Besuchen Sie bei diesem Rundgang mutige Giesinger Projekte, die eine Vorreiterrolle für eine nachhaltige Stadtgesellschaft einnehmen.
    Lernen Sie zukunftsweisende Ideen und Initiativen sowie deren Akteur*innen kennen.

    Referentinnen: Mona Hawari/Georgina Phillips (Commit München e.V.)
    Startpunkt: Stadtbibliothek Obergiesing (Deisenhofener Str. 20)
    Wann? Freitag, 03.05.2024 (15.00 bis 18.00 Uhr)

    Eintritt frei

    In Kooperation mit Commit München e. V. , der Volkshochschule München Ost und der Stadtbibliothek Obergiesing

    Im Rahmen der Ausstellung "Der Freiheit so fern. Kinder- und Zwangsarbeit im 21. Jahrhundert".

  • Vernissage und Führung durch die Ausstellung "Kinder- und Zwangsarbeit im 21. Jahrhundert" und begleitend "Fairer Handel in München"

    Zwangsarbeit ist auch heute noch bittere Realität für viele Menschen auf der ganzen Welt, vor allem Kinder sind oft betroffen: 160 Millionen Kinder wurden 2022 weltweit zum Arbeiten gezwungen.

    Die Ausstellung informiert über Kinder- und Zwangsarbeit in globalen Wertschöpfungsketten. Sie bietet Zahlen und Zusammenhänge, lässt Betroffene zu Wort kommen. Ergänzend zeigt eine Vitrinen-Ausstellung, was Fairer Handel ist, wie die Landeshauptstadt München Fairen Handel unterstützt und wie jede*r von uns mitwirken kann.

    In Kooperation mit SÜDWIND e. V., der Volkshochschule München Ost und der Steuerungsgruppe Fairer Handel in München

    Ausstellungseröffnung:
    Mittwoch, 24. April 2024, 11.30 Uhr
    Begrüßung: Winfried Eckardt (Stadtbereichsleiter München Ost der Münchner Volkshochschule)
    Einführung: Dr. Sabine Ferenschild, SÜDWIND e. V. und Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt München.

    Im Anschluss ein fairer Imbiss und Raum für Austausch.

    Führung durch die Ausstellung mit Dr. Sabine Ferenschild
    13.00 bis 14.00 Uhr, um Anmeldung wird gebeten

    Anmeldungen an: r.thalhammmer@nordsuedforum.de

    Ausstellungsdauer und Öffnungszeiten

    24. April bis 5. Juni 2024
    mo bis fr 9.00 bis 21.00 Uhr
    sa/so nur bei Kursbetrieb, gebührenfrei

    Veranstaltungsort: Stadtbereichszentrum Ost MVHS in Ramersdorf, EG, Raum 0.04, Claudius-Keller-Str. 7, 81669 München