• Aus eigener Perspektive: MUNDURUKUYÜ – THE FOREST OF THE FISH WOMEN

    Mubuka Initiative präsentiert den Film

    MUNDURUKUYÜ – THE FOREST OF THE FISH WOMEN

    Seit rund zweieinhalb Jahrhunderten verteidigen die Munduruku ihr Territorium gegen äußere Eingriffe und die Zerstörung durch Abholzung. Häufig wurden ihre Kämpfe von außen dokumentiert. Nun greifen die Frauen selbst zur Kamera.

    Freitag 12. Juni, 18 bis 20 Uhr im Maximkino

    Anschließend Diskussion mit Rilcélia Akay Munduruku (Ko-Regisseurin) und Luis Painhum Munduruku (Aktivist und Widerstandskämpfer)

    Die Diskussion findet in Portugiesisch und Deutsch statt.

    Kooperation:
    Mubuka Initiative mit Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V. (ASW), Initiative "Berlin aktiv im Klimabündnis", München Global engagiert, Nord Süd Forum München e.V., Gemeinwohl Ökonomie, KoBra e.V. Kooperation Brasilien und FDCL e.V.

  • Autoritäre Praktiken und Gegenwehr - Erfahrungen und Perspektiven aus Nigeria, Tschechien und Deutschland

    Jetzt anschauen!

    Am 27.05.2026 fand in der Seidlvilla im Rahmen der Reihe „München Global Engagiert“ eine Podiumsdiskussion zu „Autoritäre Praktiken weltweit: Gefahren für die Menschenrechte und Gegenwehr“ statt. Podiumsgäste waren Lucie Laštíková (Amnesty International Tschechien), Isa Sanusi (Amnesty International Nigeria) und Katja Nübler (Global Youth Collective, Amnesty International). Moderation durch Ann-Marlen Hoolt (Süddeutsche Zeitung).

    Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und kann unter folgendem Link nochmal angeschaut werden:

    https://www.youtube.com/live/ypuOs2FyEYU

  • Harare-München: Chronologie einer Partnerschaft 1995-2026

    Lest selbst was in 30 Jahren Partnerschaft mit Harare in Simbabwe alles passiert ist! Unser Arbeitskreis hat eine Chronik für euch erstellt: HaMuPa - Chronik 1995 bis 2026

  • Stellungnahme zum BMZ-Aktionsplan „Starke Partnerschaften für eine erfolgreiche Wirtschaft weltweit“

    Als zivilgesellschaftliche Organisationen des AK Rohstoffe haben wir die Vorstellung des Aktionsplans „Starke Partnerschaften für eine erfolgreiche Wirtschaft weltweit“, der den Rahmen für Ziel 3 des neuen BMZ-Reformplans stellt, mit großer Sorge zur Kenntnis genommen. Damit geht das BMZ einen deutlichen Schritt in Richtung engerer Einbindung deutscher Unternehmen in die entwicklungspolitische Arbeit und öffnet sich einer strategischen Ausrichtung an deutschen Wirtschaftsinteressen, unter anderem mit dem Ziel, Märkte zu erschließen und die Versorgung mit sogenannten kritischen und strategischen Rohstoffen zu sichern.

    In einer gemeinsamen Stellungnahme von 33 zivilgesellschaftlichen Organisationen, fordern wir die konsequente Ausrichtung an folgenden fünf Punkten:

    1. Entwicklungspolitische Kernziele müssen zentrale Ziele von EZ bleiben

    2. Zusammenarbeit an Bedürfnissen der Partnerländer und deren Bevölkerung ausrichten

    3. Effektive Einbeziehung globaler Zivilgesellschaft und Betroffener in Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse und notwendige Aufstockung zivilgesellschaftlicher Förderung

    4. Verbindliche Sicherung menschenrechtlicher und ökologischer Standards durchsetzen

    5. Reduktion des Rohstoffverbrauchs für eine global gerechte sozial-ökologische Transformation

  • (Aufzeichnung auf Spanisch) Climate Talk - El rol de las comunidades nativas en la protección del clima

    Grabación de una conversación urgente y necesaria sobre cómo las comunidades nativas contribuyen activamente a la defensa del medio ambiente y la lucha contra el cambio climático.


    Con nuestro hermano Angel Pedro, presidente de CARE - Central Asháninka Rio Ene y nuestra companera por lado de la Municipalidad de Munich, Simone Krischke

  • Zusammen mit Radio LORA: Wir feiern Heinz Schulze!

    Nord-Süd-Forum und LORA ehren Heinz Schulze

    Am 24. Oktober 2025 feierten das Nord‑Süd‑Forum München und der freie Münchner Radiosender LORA gemeinsam eine ganz besondere Würdigung: Für mehr als 300 moderierte Sendungen wurde Heinz Schulze geehrt. Im EineWeltHaus versammelte sich ein feierlicher Kreis von Mitarbeitenden und Gästen zur Gratulation und zum Austausch.

    Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer des Nord-Süd-Forums, Raphael Thalhammer, und einem Grußwort von Kevin Kaisig (initiiert im Rahmen des „Eine-Welt-Report“) war zunächst Zeit, sich am Buffet zu stärken. Im Anschluss nahm Moderatorin Silvia Reckermann die Runde mit Aktiven von LORA – Renate, Dietmar, Tabea, Martina und Bernd – mit auf eine Reise durch die Geschichte des Senders: Dabei ging es um das Selbstverständnis, die Ziele der freien Radioarbeit und ganz konkret den Alltag im Studio.

    Die Veranstaltung war Ausdruck von Wertschätzung für Heinz Schulzes langjähriges Engagement und zugleich Gelegenheit, den Blick zu richten: auf unabhängige Medien, auf Gemeinschaftsprojekte und auf die Kraft, mit der Themen abseits des Mainstreams hör- und sichtbar gemacht werden.

  • Kasseler Erklärung

    Strukturelle Forderungen für gelingende politische Bildung

    Als Nord Süd Forum München e.V. haben wir die Kasseler Erklärung mitunterzeichnet. Viele Akteure der kritisch-emanzipatorischen politischen Bildung drücken mit dieser Erklärung ihre Forderungen aus:

    Wir richten Forderungen an die Politik auf Bundes- und Landesebene, um gemeinsam zu

    einem Globalen Lernen und einer Bildung für nachhaltige Entwicklung als ganzheitliche

    Bildungskonzepte zu kommen. Diese müssen finanziell auf stabilen Füßen stehen,

    diskriminierungssensibel, machtkritisch, dekolonial, demokratisch und partizipativ sein

    sowie einen Beitrag zur globalen sozial-ökologischen Transformation erbringen.

    Das Ziel ist Folgendes:

    Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung: Menschen ermutigen und befähigen, Krisen solidarisch zu lösen!

    Die ganze Erklärung findet sich hier.

  • Indigene Frauen: Unser Kampf angesichts der Klimakrise. Online-Begegnung mit der Präsidentin des indigenen Frauenverbands in Peru

    Als Präsidentin des peruanischen Verbands der indigenen Frauen aus dem Andenhochland und dem Amazonasgebiet (ONAMIAP) kennt Ketty Marcelo die aktuellen Herausforderungen und auch das, was gegen die Klimakrise getan wird. In ihrem Vortrag stellt sie aus Sicht der indigenen Frauen die Probleme dar, die ihre wirtschaftliche Situation und das Leben am stärksten beeinträchtigen.

    Hier geht es zu der Aufzeichnung.

    Eine Veranstaltung des Lateinamerika-AKs im Rahmendes Münchner Klimaherbstes.

  • Broschüre: "Kein Wald, kein Jaguar, kein Mensch?"

    Der Amazonas-Regenwald ist heute stärker gefährdet als je zuvor. Abholzung, Brandrodung und der Klimawandel tragen maßgeblich zu seinem Verschwinden bei, mit verheerenden Konsequenzen für die Umwelt und die dort lebenden Gemeinschaften.

    Diese Broschüre bietet einen tiefen Einblick in die Welt der indigenen Völker und die Herausforderungen, denen sie gegenüberstehen. Durch eindrucksvolle Bilder und berührende Texte erzählt sie eine Geschichte von idealistischen Visionen, der Zerstörung des Waldes, dem Miteinander und dem Engagement – insbesondere von Frauen – für eine bessere Zukunft.

    Mit dieser Broschüre möchten wir den Stimmen der indigenen Bevölkerung mehr Gehör verschaffen. Den Link zur Broschüre findet ihr hier.

    Der Arbeitskreis München-Asháninka

  • Solarenergie für Chamiriari

    Die Temperaturen im peruanischen Regenwald steigen neuerdings tagsüber ins Unerträgliche und bringen gewohnte Tagesabläufe durcheinander. Die brütende Hitze lässt kaum noch Arbeit zu. Sogar Hausaufgaben müssen sich dem Klimawandel anpassen – und möglichst vor sechs Uhr morgens oder nach abends sechs Uhr erledigt werden. Genau dann also, wenn es in Chamiriari (wie überhaupt in der Nähe des Äquators) das ganze Jahr über dunkel ist. Chamiriari entscheidet sich für mehr Lebensqualität: Solarenergie in lokaler Selbstverwaltung.

    Eine Dokumentation in Fotos und Kurztexten.

    Weitere Infos findet ihr in einer kleinen Fotostory hier.

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