• Regenwald Solidaritätskalender 2023

    Eindrucksvolle Bilder aus dem amazonischen Regenwald sich ins Haus holen und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten: Das geht mit dem Foto-Wandkalender (knapp DIN A 3) München Asháninka 2023.
    13 Farbfotos (Querformat) , eine Textseite mit Grußwort von Frau Bürgermeisterin Habenschaden und Informationen zur 25-jährigen Kooperation Münchens mit dem indigenen Volk der Asháninka im amazonischen Regenwald Perus.

    Der Erlös geht in Projekte unserer indigenen Partnerorganisationen.

    Erhältlich für 12,- € in der Stadtinformation /Marienplatz oder beim Nord Süd Forum München e.V. im Eine Welt Haus, Schwanthalerstraße 80 (bitte unbedingt vorher anrufen: 089 85 63 75 23). Oder bestellen bei: akma@nordsuedforum.de für 12,- € plus Versandkosten.


  • Unser Büro - so wird´s fair

    Papier, Kaffee, IT, Strom – für´s Büro kaufen wir viel ein. Leider verbergen sich in diesen Produkten oft ausbeuterische Kinderarbeit, niedrige Einkommen oder Umweltzerstörung. Durch einen sozial und ökologisch verantwortlichen Einkauf von Büroartikeln und Lebensmitteln stärken Sie Gerechtigkeit in globalen Lieferketten.

     

    Mit unserem Plakat "Unser Büro - so wird´s fair" bieten wir Ihnen wichtige Infos und sinnvolle Tipps für einen erfolgreichen fairen Einkauf für Ihr Büro.

    Bei Interesse an der gedruckten Version in Größe A2, melden Sie sich gerne bei e.melcher@nordsuedforum.de oder telefonisch unter 089/85 63 75 23.

  • Unsere openDOKU-Reihe startet wieder! Film + Austausch

    Die Filmreihe open DOKU ist ein offenes Projekt des EineWeltHaus München und des Nord Süd Forum München. Wir zeigen Dokumentationen und laden interessante Gäste dazu ein.

    Programm September bis November 2022

    Sie möchten sich gerne mit einer Filmvorführung beteiligen? Dann melden Sie sich bei uns: info@nordsuedforum.de

    Wir freuen uns über Ihr Interesse und freuen uns auf Sie!

  • Praxis-Seminar „Transformative Bildung – Zukunftsbilder durch Theaterarbeit erforschen" 21-23.9.22

    Zukunft begegnet uns sowohl in erschreckenden Prognosen als auch in hoffnungsvollen Gestaltungsmöglichkeiten. Bildung für nachhaltige Entwicklung, Umweltbildung und Globales Lernen beziehen sich direkt und indirekt auf eine gestaltbare Zukunft.

    Welche Zukunftsbilder haben wir und welche Visionen können wir nähren? Von welchen Narrativen und Emotionen sind diese Bilder geprägt? Und wer ist an Entscheidungen über die Zukunft beteiligt?

    Was erwartet euch?

    In dem dreitägigen Praxis-Seminar nähern wir uns dem Thema mit Methoden des Theaters der Unterdrückten und erforschen mit unseren Körpern die Verbindungen zu unterschiedlichen Zukunftsbildern. Dieser Ansatz eröffnet einen emanzipatorischen und kommunikativen Raum, der Veränderungslernen in besonderer Weise erfahrbar werden lässt. Die im Theaterprozess entstehenden Erfahrungen reflektieren wir, um sie in die eigene Bildungsarbeit übertragen zu können.

    Seit 2018 finden in gemeinsamer Initiative von Mitgliedern der Akteursplattform BNE jährliche Praxis-Seminare mit dem Ziel einer nach inhaltlicher Vertiefung verschiedener Aspekte von Transformativer Bildung statt. Eine Teilnahme an den bisherigen Seminaren ist keine Voraussetzung.

    Referentinnen

    Nelly Alfandari ist Englisch- und Theaterlehrerin der Sekundarstufe und arbeitet als Theaterschaffende mit der Methode des Theaters der Unterdrückten im sozialen Bereich. Sie promoviert zum Thema Social Justice, Inklusion und kritische Pädagogik an der London South Bank University.

    Anne Antrup, B.A. Psychologie und M.A. Interkulturelle Kommunikation
    Workshopleiterin in der rassismuskritischen Jugendarbeit und Theater der Unterdrückten

    Veronika Reiser, B.A. Ethnologie und M.A. Angewandte Bildungswissenschaften Freie Bildungsreferentin im Kontext Bildung für nachhaltige Entwicklung und Globales Lernen

    Organisatorisches

    Leitung:
    Steffi Kreuzinger, Ökoprojekt MobilSpiel e.V.
    Raphael Thalhammer, Nord Süd Forum München e.V.
    Veronika Reiser und Lena Schützle, Commit e.V.

    Termin: Mittwoch, 21.09.2022, 11:00 Uhr bis Freitag, 23.09.2022, 18:00 Uhr

    Ort: KlosterGut Schlehdorf, Kirchstraße 15, 82444 Schlehdorf
    Anfahrt: Zug bis Murnau oder Kochel a. See, Bus bis Schlehdorf

    Kosten: 110,- Euro, ermäßigt 90,- Euro, inkl. Unterkunft (Mehrbettzimmer) und Verpflegung (gemeinsames Kochen im Selbstversorgerhaus)

    Anmeldung: Bitte senden Sie Ihre Anmeldung (mit Name/Vorname, Einrichtung, Adresse und Telefon) per E-Mail an oekoprojekt@mobilspiel.de .

    Flyer zum Download

  • NoSFo live on air - Titel für neue Radiosendung gesucht!

    Ihr kennt und liebt unsere EineWeltReport bei Radio LORA 92,4, den ihr auch in diesem Jahr wieder hören könnt.

    Ab 24. Januar gibt es zusätzlich eine neue Sendereihe des Nord Süd Forums! Wir freuen uns total und hoffen, dass ihr einschaltet.

    Für unser neues Projekt suchen wir noch einen Titel. Danke an Alle, die Vorschläge eingereicht haben! Ihr seid herzlich eingeladen, bis 15.2. bei nuudel für einen der Vorschläge abzustimmen: https://nuudel.digitalcourage.de/6YIrfdcRCmaejils

    Danke für's Mitmachen!

    Worum geht es?

    Es geht um Nachhaltigkeit - mit einem speziellen Fokus, denn:

    "Im Nachhaltigkeitsdiskurs kommt die soziale Dimension der Nachhaltigkeit mit dem Element der sozialen Gerechtigkeit meist zu kurz. Erst in jüngster Zeit werden neben den planetarischen Grenzen die ungleichen und ungerechten Lebensbedingungen der Menschen im globalen Süden und in den Städten der Wohlstandsländer zur gesellschaftspolitischen Herausforderung.  Wie die sozial-ökologische Transformation so gestaltet werden kann, dass die Spaltung in Arme und Reiche, in bildungsferne und bildungsaffine Milieus, in Gewinner und Verlierer des Wandels und die Geschlechterungerechtigkeit überwunden werden kann, ist ein Thema von hoher aktueller Brisanz und muss als Querschnittsaufgabe im Münchner Nachhaltigkeitsmanagement verankert werden."

    (Aus dem Thesenpapier zum LAB 2 "Soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit – gemeinsam geht’s!" der Münchner Initiative Nachhaltigkeit)

    Wir teilen diese Einschätzung und wollen einen Raum zur Reflexion anbieten - mit dem Ziel, dass soziale und globale Aspekte im Nachhaltigkeitsdiskurs präsenter und langfristig verankert werden.

    Wer?

    Das Nord Süd Forum München im Gespräch mit Münchner Nachhaltigkeits-Initiativen.

    Wann?

    Am 24. Januar, 31. Januar, 28. März, 23. Mai, 30. Mai, 25. Juli, 29. August, 26. September, 31. Oktober, 28. November

    Immer um 20 Uhr

    Wo?

    Bei Radio LORA UKW 92,4 oder im Livestream: https://lora924.de/

    Sendung verpasst?

    Ihr könnt Aufzeichnungen der Sendungen bei https://www.freie-radios.net/ nachhören

  • Globale Gerechtigkeit - Highlights aus unserem Themenjahr 2021

    Unser Themenjahr 2021 "Globale Gerechtigkeit - Wir müssen handeln" auf Video. Schauen Sie in unseren Youtube Channel!

    u.a. mit der Ernährungskonferenz "Wer ernährt die Welt?" und dem Impuls von Thomas Gebauer:
    Globale Gerechtigkeit – Entwicklungspolitik braucht emanzipatorische Utopien

    Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

    Justice
  • Regenwaldkalender 2022

    Wandkalender der Klimapartnerschaft München – Asháninka; ca. DIN A 3 quer, mit 13 Farbfotos aus dem amazonischen Regenwald Perus. Der Erlös geht an Projekte der dort lebenden Asháninka (Münchens Klimapartner) für den Erhalt des Regenwaldes. Versand erfolgt ca. 1 x wöchentlich nach Mitte November.

    Kosten pro Kalender 12 € + Versandkosten gegen Rechnung. Bestellungen bitte an: akma@nordsuedforum.de

     

    Abholung bei Nord Süd Forum München ausschließlich nach tel. Absprache und gegen Barzahlung (Betrag bitte passend mitbringen). Die Übergabe kann ggfs. im Freien vor dem EineWeltHaus organisiert werden (Nord Süd Forum im EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80, München,  Tel. 089 / 85 63 75 23).

     

  • Nachschärfen bitte: Offener Brief zu Ernährungssystemen an die Stadträt*innen

    Wir haben aufgetischt und fordern politisches Handeln

     

    Es ist das Thema, das uns alle umtreibt und wir haben es auf den Tisch gebracht: Am 29. und 30. Oktober bei der Konferenz „AUFGETISCHT. Wer ernährt die Welt?“

    Ein Ergebnis ist dieser Offene Brief an den Stadtrat: Unsere Forderungen an den Münchner Stadtrat

    brief_bild
  • Für konsequenten Schutz der Menschenrechte und der Umwelt in der EU-Batterieverordnung

    Das NoSFo hat mitgezeichnet - denn Menschenrechte sind nicht verhandelbar!

    Der zivilgesellschaftliche Arbeitskreis Rohstoffe begrüßt den im Dezember 2020 vorgelegten Entwurf der Europäischen Kommission für eine Batterieverordnung. Mit den vorgeschlagenen Rechtsvorschriften werden verbindliche Anforderungen für alle in der EU vermarkteten Batterien (Geräte-, Fahrzeug-, Elektrofahrzeug- und Industriebatterien) sowie Zielvorgaben für den Rezyklateinsatz, die Sammlung, Aufbereitung und das Recycling von Batterien am Ende ihrer Lebensdauer eingeführt.

    Ein wesentliches Element der vorgeschlagenen Verordnung ist die Einführung einer Sorgfaltspflichtenregelung. Diese soll sicherstellen, dass es weder bei der Herstellung von Batterien noch bei der Gewinnung der benötigten Materialien zu Menschenrechtsverletzungen oder Umweltschäden kommt. Die Verpflichtung der Wirtschaftsakteure in der Batterieindustrie zur Umsetzung von menschenrechtlichen und umweltbezogenen Sorgfaltspflichten ist zu begrüßen. Doch der Legislativvorschlag weist mehrere Mängel auf, die die Wirksamkeit der vorgeschlagenen Sorgfaltspflichtenregelung ernsthaft gefährden könnten.

    Die unterzeichnenden Organisationen empfehlen daher zehn Maßnahmen, um die Mängel in der Sorgfaltspflichtenregelung der vorgeschlagenen Batterieverordnung zu beheben. Damit soll die Wirksamkeit der Verordnung gewährleistet und Menschenrechte sowie Umwelt geschützt werden.

    Hier findet ihr 10 VORSCHLÄGE FÜR WIRKSAME MENSCHENRECHTLICHE UND UMWELTBEZOGENE SORGFALTSPFLICHTEN

  • Bildung.anders.machen. - Tage der Bildungsalternativen in München (14. - 16. Oktober 2021)

    Wie soll die Bildung von Morgen aussehen? Auf diese Fragen wollen wir Antworten finden.

    Für eine solidarische Gemeinschaft, in der Menschenrechte, sozial-ökologische Gerechtigkeit, Inklusion, Demokratie und Nachhaltigkeit tatsächlich gelebt werden, müssen wir Bildung ganzheitlich denken. Wir brauchen ein Bildungssystem, das seinen Fokus auf die Bedürfnisse von Menschen und Natur richtet und sie nicht als Wirtschaftsressourcen betrachtet.

    Die Veranstaltung „Bildung.anders.machen – Tage der Bildungsalternativen“ vom 14.-16. Oktober 2021 war der Auftakt für eine breites Netzwerk, eine neue Bewegung. Zusammen mit Jugendlichen, Schüler*innen, Lehrenden und Interessierten arbeiteten wir an gemeinsamen Visionen für die Bildung von Morgen. Damit wollen wir einen inspirierenden und empowernden, politisch und öffentlich wirksamen Beitrag zur Transformation der Bildung und für mehr Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in München und Bayern leisten.

    Danke für die schönen Veranstaltungstage!

    Eine Galerie unserer Visionen für die Bildung von morgen findet ihr hier:

    https://bildungandersmachen.de/bildung-endlich-anders-machen-eure-forderungen/