Kametsa asaika – Kampf um den Regenwald
Vom „Guten Zusammenleben“, indigenen Rechten und Kilmaschutz – in Pcharini, München und Tutzing
Obwohl sie nur fünf Prozent der Weltbevölkerung ausmachen, schützen indigene Völker 80 Prozent der globalen Artenvielfalt. Das traditionelle Wissen über ein Zusammenleben im Einklang mit „Mutter Natur“ ist damit von existentieller Bedeutung für die gesamte Menschheit. Wie können Klimapartnerschaften zwischen indigenen Völkern und unseren Städten und Gemeinden gestaltet, wie kann gemeinsam gehandelt werden?
Programm
Anreise ab 18.30 Uhr | |
19.00 Uhr | Begrüßung und Einführung |
und | |
19.10 Uhr | Leben und politische Organisation indigener Frauen – Kultur, Genderarbeit und inter-nationale KooperationKetty Marcelo López |
19.30 Uhr | Kametsa asaika – vom „Guten Zusammen- leben“ und nachhaltiger Waldnutzung zumpolitischen Einsatz für LandsicherungAngel Pedro Valerio |
Im Anschluss Fragen und Diskussion mit den Teilnehmenden | |
20.30 Uhr | Klimawandel: Gemeinsam betroffen, zusammen Handeln. |
Was können Städte und Gemeinden tun?Podiumsdiskussion mit | |
Marlene Greinwald | |
Ketty Marcelo López | |
Hep Monatzeder MdL | |
Angel Pedro Valerio | |
21.15 Uhr | Raum für informelle Gespräche in den Salons / im Park |
Ort: Evangelische Akademie Tutzing / Schlossstraße 2+4 / 82327 Tutzing