So gelingt Menschenrechtsarbeit: Zwei Anwält*innen berichten aus Peru

Justice

Am 10. Dezember, zum Internationalen Tag der Menschenrechte

Zwei Jurist*innen berichten aus erster Hand: Unter welchen Umständen passiert Menschenrechtsarbeit? Welche sind brennende Themen bei der Menschenrechtsarbeit im peruanischen Regenwald? Wie gelingt es, Menschenrechte durchzusetzen?

Cesar Bazán Seminario, Berater der NGO Instituto de Defensa Legal, einem Juristenpool speziell im Bereich extraktive Industrie/Bergbau, berichtet von der Lage für Menschenrechtensverteidiger*innen in Peru. Welche Schutzmechanismen gegen Bedrohungen es gibt und was kann man von Deutschland aus beitragen?

Irupe Canari, Anwältin des indigenen Volkes der Asháninka, Regionalorganisation Central Asháninka del Río Ene, berichtet von ihrer Arbeit für die Rechte der Indigenen, die Verhinderung von Vertreibung und die Verteidigung von Landrechten im amazonischen Regenwald.


Zu den Referent*innen:


Irupe Canari:
Anwältin bei mehreren indigenen Organisationen, u.a. CARE, der Organización Indígena Central Ashaninka del Río Ene, in der sich 53 Gemeinschaften des indigenen Volkes der Asháninka zusammen geschlossen haben.

César Bazán Seminario:
Er ist Teilzeit Professor an der Pontificia Universidad Católica (PUCP) in Lima, ehemaliges Vorstandsmitglied der NGO Instituto de Defensa Legal (IDL) und Vorstandsmitglied der Infostelle Peru e.V.

Veranstaltung auf Spanisch mit Übersetzung.

Link zur Veranstaltung:

https://us06web.zoom.us/j/85766682194?pwd=STBEK3hTdlRhSVZSN0hnNkV1YTYwdz09

Meeting-ID: 857 6668 2194
Kenncode: 953947

Veranstaltende: Nord Süd Forum München e.V., Infostelle Peru e.V., Instituto de Defensa Legal

Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)