vergangene Veranstaltungen
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Multiplikator*innen-Fortbildung: Einführung in die Arbeit mit der Methodenkiste „Globales Lernen“
Durch interaktive Methoden wie Rollenspiele können abstrakte globale Zusammenhänge konkret erfahren werden. Auf spielerische Art und Weise setzen sich die Schüler*innen mit Fragen nachhaltiger Entwicklung und globaler Gerechtigkeit auseinander.
Die Methodenkiste „Globales Lernen“ wurde entwickelt vom Nord-Süd-Forum München und beinhaltet Einheiten zu den Themen Welthandel, (Verteilungs-) Gerechtigkeit und Diskriminierung/Privilegierung.
Die Kiste enthält sieben didaktisch aufbereitete Einheiten, die direkt eingesetzt werden können, sowie weiterführende Methodensammlungen und Hintergrundinformationen zum Globalen Lernen. Die Einheiten eignen sich zum Einsatz aber der 7. Jahrgangsstufe.
In dieser Fortbildung können Sie die Methodenkiste mit bewährten Elementen für Unterricht, Vertretungsstunden oder Projekttage kennenlernen und gemeinsam ausprobieren.
Die Kiste kann zukünftig im Weltladen Freising und beim Nord Süd Forum in München entliehen werden.
Referent/in: Raphael Thalhammer und Sina Taubmann
Anmeldung: per Mail an bildungsstation@bags-ev.de
Veranstaltungsort: Christi-Himmelfahrts-Kirche, Saarstraße 2, 85354 Freising
Gefördert aus Mitteln des Agenda 21-Sozialbeirates der Stadt Freising.
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Just don’t do it. Kundgebung gegen AfD und rechten Terror
Unter dem Eindruck der rechtsradikalen Attentate der jüngsten Vergangenheit will das Bellevue di Monaco mit vielen Mitveranstalter*innen (unter anderem dem NoSFo) auf einer Kundgebung mit Vertreter*innen aller großen demokratischen Parteien gemeinsam gegen AfD und rechten Terror demonstrieren. Hier geht es zur Facebook-Veranstaltung.
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Vernissage und Vortrag "Warrior Women"
In den letzten Jahrzehnten wurden geschätzt 4000 indigene Frauen ermordet – weil sie Indigene und Frauen waren. Aufgrund der kolonialen Geschichte und des gegenwärtigen anhaltenden Rassismus werden indigene Frauen diskriminiert, marginalisiert und täglicher Gewalt ausgesetzt. Jeden dritten Tag wird eine indigene Frau ermordet – 80% der Täter sind Nicht-Indigene. Der Vortrag erläutert die Hintergründe dieser Gewalt und analysiert die aktuelle Situation, berichtet aber auch über den Widerstand der indigenen Frauen, die nicht mehr als Opfer gesehen werden wollen, sondern als „Survivors“ (Überlebende). Anschließend Eröffnung der Ausstellung “Warrior Women statt Pocahontas” mit Umtrunk.
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Mercosur und EU – nichts als Auto gegen Kuh?
In Brasilien verschärfen sich unter der rechtsextremen Regierung von Bolsonaro Landkonflikte, Umweltzerstörung und Hass. Sozialen Bewegungen, Indigenen und bäuerlicher Landwirtschaft wird der Kampf angesagt. Was bedeutet in diesen Zeiten das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur? Welche Folgen wird es auf die Umwelt, insbesondere die Amazonasregion, auf Menschenrechte und ländliche Entwicklung haben? Antônio Andrioli wird in seinem Vortrag auf diese Fragen eingehen, aber auch mögliche Lösungen aufzeigen. Was kann Deutschland neben einem Veto zum Mercosur-Abkommen noch für die Landwirtschaft in Brasilien tun? Wie würde sich eine Agrarwende positiv auf die Landwirtschaft in Brasilien/Südamerika auswirken? Referent: Antônio Andrioli
Infos unter: www.carsoncenter.uni-muenchen.de/staff_fellows/visiting_fellows/antonio_andrioli/index.html
Veranstalter: Casa do Brasil, Nord Süd Forum in Kooperation mit Campo Limpo, FIAN, Bündnis gerechter Welthandel, Verein für gerechten Welthandel, Pro Regenwald und Resistência Democrática
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Brasilien, die EU und das Mercosur-Abkommen
In Brasilien verschärfen sich unter der rechtsextremen Regierung von Bolsonaro Landkonflikte, Umweltzerstörung und Hass. Sozialen Bewegungen, Indigenen und bäuerlicher Landwirtschaft wird der Kampf angesagt. Was bedeutet in diesen Zeiten das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur? Welche Folgen wird es auf die Umwelt, insbesondere die Amazonasregion, auf Menschenrechte und ländliche Entwicklung haben? Prof. Dr. Antônio Andrioli wird in seinem Vortrag auf diese Fragen eingehen, aber auch mögliche Lösungen aufzeigen. Was kann Deutschland neben einem Veto zum Mercosur-Abkommen noch für die Landwirtschaft in Brasilien tun? Wie würde sich eine Agrarwende positiv auf die Landwirtschaft in Brasilien/Südamerika auswirken?
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EineWeltReport "Was ist los in Lateinamerika" bei Radio Lora
Was ist los in Lateinamerika? Warum sind die fortschrittlichen Regierungen weggewählt oder weg"geputscht" worden? Gibt es interne sozio-politische Gründe dafür? Interview (spanisch-deutsch) mit Dr. Carlos Herz aus Peru auf Radio Lora (UKW 92,4 oder online).
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Die EinDollarBrille - neues Sehen für Millionen
Haben Sie gute Augen? Oder eine gute Brille? Wunderbar! Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO bräuchten über 700 Mio. Menschen eine Brille, können sich aber keine leisten. Sie können nicht arbeiten, Kinder und Jugendliche können nichts lernen. Das können wir ändern: Die EinDollarBrille besteht aus einem Federstahlrahmen und vorgeschliffenen Kunststoffgläsern. Die Materialkosten liegen bei rund 1 US-Dollar. Verkauft wird sie für zwei bis drei ortsübliche Tageslöhne. Damit ist die EinDollarBrille bezahlbar - auch für sehr arme Menschen. Arme Menschen haben oft nicht das Geld, um in die Stadt zu reisen und dort eine Brille zu kaufen. Deshalb kommen die EinDollarBrille-Optiker zu den Menschen in die Dörfer. Unser Ziel ist, Menschen weltweit und dauerhaft mit günstigen, vor Ort produzierten Brillen zu versorgen.
Einige der erreichten Erfolge sind:
Projekte in 9 Ländern (Afrika: Äthiopien, Kenia, Malawi, Burkina Faso, Amerika: Mexico, Bolivien, Peru, Brasilien, Asien: Indien)
Es wurden in den Ländern ca. 200 lokale Arbeitsplätze geschaffen
Insgesamt wurden ca. 200.000 Brillen abgegeben.
Es wurde eine eigene spezialisierte Optikerausbildung entwickelt.
Ca. 300 ehrenamtliche Mitarbeiter.
Tochterorganisationen in der Schweiz und in den USA.
Referent: Dr. Dieter Jahr
Eine Kooperationsveranstaltung des EinDollarbrille e.V. mit dem Nord Süd Forum München
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Mitglieder-Plenum
Die Mitglieder des Nord Süd Forum München e.V. treffen sich alle zwei Monate im Plenum, um sich auszutauschen und gemeinsame Aktivitäten zu planen.
Das Plenum ist öffentlich. Deshalb freuen wir uns über Ihr Interesse und heißen Sie herzlich willkommen!
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Qué pasa en América Latina? (Spanisch ohne Übersetzung!)
América Latina muestra un panorama político y social muy complejo, dinámico y cambiante. El movimiento popular se ve afectado de distintas maneras por estos cambios, con avances y retrocesos en la construcción de espacios y derechos democráticos y económicos. Un conjunto de causas explican esa realidad generadas tanto por intervenciones externas como por las propias limitaciones que se presentan en los actores políticos progresistas. Compartamos ese análisis de manera objetiva y sin apasionamientos para entender mejor aquellas causas. ¿Qué problemas identificamos en las instituciones sociales y políticas de cambio? ¿Se han superado los estilos convencionales de acumulación económica? ¿Cuánto se ha avanzado en los procesos de democratización en América Latina?
Ponente: Carlos Herz Sáenz, docente universitario, antropólogo y politólogo, activista, Lima.
Organizador: Lateinamerika-Arbeitskreis des Nord Süd Forum München
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Lateinamerika in München: Kennenlern- und Vernetzungstreffen
In München gibt es eine ganze Reihe von Gruppen und Organisationen, die sich auf sehr unterschiedliche Weise "für Lateinamerika" engagieren, sei es übergreifend oder für ein bestimmtes Projekt / Land / Thema – oder eher am Rande, wenn es sich so ergibt und die Arbeit der eigenen Organisation es nahelegt oder erfordert.
Es könnte an der Zeit sein sich einmal zu treffen und auszutauschen, andere kennenzulernen und zu erfahren, wer woran arbeitet oder was plant, und neue Kontakte zu knüpfen. Die Landschaft sowohl der Gruppen als auch die Situation der lateinamerikanischen Länder ändert sich. Ein lockerer Austausch unter Münchner Gruppen (Lateinamerikaner*innen und Nicht-Lateinamerikaner*innen) könnte für alle Beteiligten ein Gewinn sein und die Kommunikation untereinander verbessern helfen. Denn manchmal kommt es vor, dass mehrere Veranstaltungen zu Lateinamerika gleichzeitig stattfinden und wir unsere Kräfte zu wenig bündeln.
Diese Einladung geht an alle Gruppen, von denen uns eingefallen ist, dass sie mit Lateinamerika zu tun haben – also an Menschenrechtsgruppen wie Amnesty International München, alle Lateinamerikagruppen und -einrichtungen, Zusammenschlüsse wie Casa Latinoamérica, Klimaaktivisten, lateinamerikanische Künstler*innen, an der Uni Engagierte, usw.
Vielleicht schaffen wir es ja, bei diesem Treffen eine kleine Übersicht des lateinamerikanischen Spektrums in München zusammenzustellen und allen an die Hand zu geben. Sehr hilfreich wäre, im Vorfeld des Treffens zu wissen:wie viele Personen kommen - und
schriftlich ein oder zwei Sätze über Ihre / Eure Organisation / Gruppe zu erhalten, die wir am 17. Dezember für alle sichtbar anbringen können.
Um kurze Rückmeldung an info@nordsuedforum.de wird gebeten!