vergangene Veranstaltungen
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Nacht der Umwelt: Alternativer Stadtrundgang "Orte des Wandels - Energie-Rundgang"
Spaziert mit uns in eine neue Welt – fair, ressourcenschonend und zukunftsfähig. Wir lernen Orte und Menschen in München kennen, die mit ihren zukunftsweisenden Ideen hier vor Ort einen wichtigen Beitrag zur Energie- und Verkehrswende leisten.
Zu Fuß und mit der MVG machen wir uns auf den Weg: Von der GLS-Bank zum Praterkraftwerk und zu Polarstern. Wir kommen mit den Akteur*innen ins Gespräch und erfahren, welche Energie sie antreibt. Zwischen den Stationen diskutieren wir: Kohleausstieg, Hambacher Forst und Fridays for Future - es gibt viel zu besprechen.
Der Rundgagng findet im Rahmen der Münchner Nacht der Umwelt statt. Weitere Infos und Veranstaltungen der Nacht der Umwelt finden Sie hier.
Anmeldung& weitere Infos:Die Teilnahme am Rundgang ist kostenfrei, über eine freiwillige Spende freuen wir uns. Teilnehmende benötigen ein Innenraum-Tagesticket für den MVV.
Der Rundgang ist nicht barrierefrei.
Anmeldung unter ortedeswandels@posteo.de
Veranstalter:Der Rundgang „Orte des Wandels“ ist ein Kooperationsprojekt von Commit München e.V. und dem Nord Süd Forum München e.V.
Das Projekt wird gefördert vom Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU) der Landesshauptstadt München sowie von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Nächste Rundgänge? Weitere Termine und Führungen zu „Orten des Wandels“ in München unter https://ortedeswandels.de/.
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Orte des Wandels in Giesing - Ein interaktiver Stadtviertelrundgang für alle
Wie soll unbegrenztes Wachstum in einer Welt mit endlichen Ressourcen möglich sein?
Besuchen Sie bei diesem Rundgang mutige Giesinger Projekte, die eine Vorreiterrolle für eine nachhaltige Stadtgesellschaft einnehmen. Was zum Beispiel hat der Ostfriedhof mit Fairem Handel zu tun, welches nachhaltige Konsumverhalten gibt es entlang der Tegernseer Landstraße und welche kulturellen Orte setzen sich für Partizipation und gegen Vorurteile ein? Lernen Sie zukunftsweisende Ideen und Initiativen und deren Akteure kennen.
Anmeldung & weitere Infos:Treffpunkt für den Rundgang ist im Innenhof der Volkshochschule München Ost (Werinherstraße 33). Der Rundgang endet gegen 18 Uhr am Giesinger Grünspitz. Die Teilnahme am Rundgang ist kostenfrei, über eine freiwillige Spende freuen wir uns. Der Rundgang ist nicht barrierefrei. Anmeldung unter ortedeswandels@posteo.de WICHTIG: In den Tagen vor dem Rundgang erhalten alle angemeldeten TN eine Mail mit weiteren Infos.
Veranstalter:
In Kooperation mit Commit München e.V., dem Nord Süd Forum München e.V., dem Stadtteilladen Giesing und der MVHS München Ost.
Das Projekt wird gefördert vom Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU) der Landesshauptstadt München sowie von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Nächste Rundgänge? Weitere Termine und Führungen zu „Orten des Wandels“ in München unter https://ortedeswandels.de/.
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Alternativen für Erinnerungskultur und Frieden in den indigenen Gemeinden in Kolumbien und Perú
Gespräch mit Leandro Janamejoy, Vertreter der Inga Gemeinde in Nariño, Kolumbien und mit Caleb Cabello Chirisente, Vertreter der Asháninka Gemeinde in Satipo, Perú
Im Kampf zwischen Sendero Luminoso, Tupac Amaru (MRTA) und Militär starben ca. 70.0000 Menschen in Perú . Die Aufarbeitung der Ereignisse geschah Dank der Wahrheits- und Versöhnungskommission (2004) und Organisationen betroffener Familien, obwohl ihre Vorschläge kaum umgesetzt wurden.
In 2016 wurde in Kolumbien ein Friedensvertrag mit der größten Guerrilla Lateinamerikas abgeschlossen. Er wird als ein Schritt Richtung Inklusion und Achtung indigener Rechte betrachtet, aber nicht als Lösung aller Probleme. Der Mord an indigenen Vertreter*innen geht weiter. Auch in diesem Land wurde seit 2018 eine Wahrheitskommission eingerichtet.
* Haben ihre Gemeinschaften von den Friedensabkommen profitiert? * Was bedeutet memoria und auf welche Rolle spielt Aufarbeitung und Erinnerung für die lokale Friedenskonstruktion und für die indigenen Rechte?* Wie steht es aktuell um den historischen Widerstandsprozess?
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Zwischen den Fronten: Die Asháninka, der Klimawandel und das Leben im Regenwald.
Für die Asháninka, das größte Regenwaldvolk Perus, bedeutet die globale Klimakrise eine riesige Herausforderung. Es geht sowohl um ihr eigenes kulturelles Überleben im und mit dem Wald, in dem sie seit Urgedenken leben und den sie brauchen wie die Luft zum Atmen, als auch um Ansprüche an sie als geborene Hüter des Waldes, "unseren Regenwald" vor weiterer Zerstörung und Plünderung zu schützen. Andererseits sollen sie der "Entwicklung" im westlichen Sinn von Modernisierung und Wirtschaftswachstum nicht im Weg stehen – d.h. freiwillig oder unfreiwillig das Nach-uns-die-Sintflut-Prinzip zulassen und mitmachen, was ihnen von allen Seiten aufgedrängt wird.
Regenwaldschutz heißt für die indigene Bevölkerung heute, möglichst große zusammenhängende Gebiete Wald als ihre Territorien zu retten und damit zu verhindern, dass Investoren aus aller Welt die Natur durch Export-Monokulturen und Plantagen ersetzen. Die Asháninka im amazonischen Regenwald versuchen Land zu sichern, mit schonender und kleinteiliger Landwirtschaft zu überleben und den Wald insgesamt intakt zu halten. Ohne intakten Wald sind ihre Ernährung und Gesundheit gefährdet und ihr Leben armselig.
Elmerson del Campo, Präsident des Verbands der indigenen Organisationen in der Provinz Satipo, und Caleb Cabello Chirisente, Diplompädagoge, Lehrer für zweisprachigen Unterricht und Leiter des Referats für Entwicklung der indigenen Bevölkerung in der Provinz Satipo, berichten aus dem peruanischen Regenwald.
Spanisch mit Übersetzung
Eintritt frei
Veranstalter: Arbeitskreis München – Asháninka des Nord Süd Forum München e.V.,
gefördert von: Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München.
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Prof. Dr. Lessenich: Die (Ab-)Gründe der Wohlstandsgesellschaft
Das EineWeltNetzwerkBayern lädt ein zum Vortrag / Diskussion mit Professor Dr. Stephan Lessenich:
"Leben oder sterben lassen? Über die (Ab-)Gründe der Wohlstandsgesellschaft" im Rahmen der Bayerische Eine Welt-Tage 2019 !
Die Wohlstandsgesellschaft hat ein peinliches Geheimnis: Sie lebt von uneingestandenen Voraussetzungen - und blendet die Folgen ihrer Lebensweise aus. Dass dies zuletzt zunehmend offenkundig geworden ist, hat in den reichen Industriegesellschaften zu politisch-ökonomischen Reaktionen geführt, die das Rad der Zeit zurückzudrehen wünschen. Eben diese neue Offensichtlichkeit eröffnet zugleich aber auch die Chance zu radikalen Veränderungen der globalen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung.
Stephan Lessenich, 1965 in Stuttgart geboren, lehrt am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München und ist Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Autor des Buches "Neben uns die Sintflut - die Externalisierungsgesellschaft und ihr Preis".
Eintritt frei! Mehr Infos unter www.einewelt.bayern oder bei Bayerische Eine Welt-Tage 2019.
Veranstaltet vom Eine Welt Netzwerk Bayern e.V. In Kooperation u.a. mit der Werkstatt Solidarische Welt e.V., Fairtradetown Augsburg, Lifeguide Augsburg, Fairtrade Deutschland, El Puente - Die Fair Trade Pioniere, Misereor, Weltladen Augsburg, Weltladen für faires Handeln e.V., Nord Süd Forum München e.V., BAGS e.V. und vielen mehr. Gefördert von der Bayerischen Staatskanzlei, von Mission EineWelt aus Mitteln der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, den bayerischen (Erz-)Diözesen, dem Büro für Nachhaltigkeit und der Geschäftsstelle Lokale Agenda 21, Stadt Augsburg.
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Klimaschutz zulasten elementarer Menschenrechte.? Wechselwirkungen zwischen Klimawandel, Energiepolitik und Menschenrechten
Klimaschutz ist zentrale Aufgabe und globales Ziel einer Nachhaltigen Entwicklung. Der Energiesektor trägt mit 25% der weltweiten Treibhausgasausstöße am stärksten zum Klimawandel bei. Deshalb ist die Umstellung von fossilen auf erneuerbare Energien zur Erreichung der Ziele des Pariser Abkommens unerlässlich.
Bei näherem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass viele erneuerbaren Energien weder klimaneutral sind, noch werden sie in Übereinstimmung mit den Menschenrechten gewonnen. Dies gilt vor allem für Klimaschutzmaßnahmen in Ländern des Globalen Südens, die oft mit Geldern von Entwicklungsbanken aus dem Globalen Norden finanziert werden. Im Rahmen der Veranstaltung wird diese Problematik anhand unterschiedlicher Klimaschutzmaßnahmen thematisiert und aus menschenrechtlicher Sicht diskutiert.
Insbesondere die Energie aus Wasserkraft in Brasilien und der damit verbundene Bau von Staudämmen spielt hier eine zwiespältige Rolle. Diese soll anhand der Geschichte von Groß-kraftwerken anschaulich dargestellt werden, die seit der Zeit der Militärdiktatur bis heute errichtet wurden: Itaipu (an der Grenze zu Paraguay) sowie Tucuruí, Balbina und zuletzt Belo Monte (alle im Amazonasgebiet).
Veranstaltet von: FIAN Gruppe München, Casa do Brasil und Nord Süd Forum München
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Klimawandel am Beispiel des amazonischen Regenwaldes
Zurzeit besuchen zwei Vertreter des Regenwaldvolks der Asháninka im Rahmen der Klimapartnerschaft München. Elmerson del Campo und Caleb Cabello Chirisen sind auch beim nächsten Politischen Samstagsgebet unsere Gäste. Beide engagieren sich vor Ort für die Erhaltung des Regenwaldes.
Unsere Gäste aus Peru berichten, wie es ist, wenn der Wald noch Leben für all seine Lebewesen bedeutet, wenn er Essen und Trinken, Bildung und Erziehung, Religion, Kultur und Feste bereithält. Wirken die sozialen, ökonomischen und öko-kulturellen Aspekte gut zusammen, dann kann die indigene Bevölkerung ihre Vision vom Guten Zusammenleben Aller besser verfolgen. Das kann sie aber nicht, wenn der amazonische Regenwald weiterhin und immer rasanter zerstört wird. Welchen Problemen sind die Asháninka ausgesetzt und wie versuchen sie sich und den Regenwald – Mutter Natur - zu retten ?
Heinz Schulze vom Nord-Süd Forum begleitet die Peruaner und wird für uns vom Spanischen ins Deutsche übersetzten.
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Alternativer Stadtrundgang „Orte des Wandels – Classic Route“
Spazieren Sie mit uns in eine neue Welt – fair, ressourcenschonend und zukunftsfähig. Wir lernen Orte und Menschen in München kennen, die mit ihren zukunftsweisenden Ideen bereits einen wichtigen Beitrag zu einem sozial-ökologischen Wandel leisten.
Zu Fuß und mit der MVG machen wir uns auf den Weg: Von der ethischen Bank, zu offenen Werkstätten bis hin zum plastikfreien Laden. Vor Ort kommen wir mit den Akteur*innen ins Gespräch und erfahren, welche Hintergründe und Motivationen hinter den Projekten stehen.
Unser Wandelrundgang findet jeden ersten Freitag im Monat statt und beginnt um 13:30 Uhr im EineWeltHaus. Der Rundgang ist kostenlos, eine freiwillige Spende ist erwünscht, es wird lediglich ein gültiges MVV-Ticket benötigt.
Anmeldung & weitere Infos:Die Teilnahme am Rundgang ist kostenfrei, über eine freiwillige Spende freuen wir uns. Der Rundgang ist nicht barrierefrei. Anmeldung unter ortedeswandels@posteo.de WICHTIG: In den Tagen vor dem Rundgang erhalten alle angemeldeten TN eine Mail mit weiteren Infos.
Veranstalter:Der Classic-Stadtrundgang ist ein Kooperationsprojekt des Nord Süd Forum München e.V. und des Commit München e.V..
Das Projekt wird gefördert vom Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU) der Landesshauptstadt München sowie von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Nächste Rundgänge? Weitere Termine und Führungen zu „Orten des Wandels“ in München unter https://ortedeswandels.de/.
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Konferenz: Solidarity City München?!
Die Grundidee einer Solidarity City, also einer solidarischen Stadt, ist bestechend einfach: Die Stadt ist für ALLE da, ganz unabhängig von finanziellen Möglichkeiten, Aufenthaltsstatus, Herkunft und Geschlecht. Auf der ganzen Welt haben sich Städte zu progressiven Orten entwickelt, die ganz im Gegensatz zu den Nationalstaaten jetzt schon aufzeigen, dass sie bereit sind, neue Wege zu beschreiten und mutiger und pragmatischer an die gesellschaftlichen Herausforderungen heranzugehen.
Hier setzt die Konferenz „Solidarity City München ?!“ an. An drei Tagen widmet sich eine Vielzahl von Workshops, Vorträgen und Diskussionsrunden der Frage, wie aus einer Stadt eine solidarische Stadt werden kann. Dabei diskutieren wir unter anderem die Themen Arbeit, Wohnen, Mobilität, City-ID, Aufnahme von Geflüchteten aus Seenotrettung, Ankerzentren, Einrichtung von Bürger*innen-Asyl und Umgang mit Illegalisierten.
Diese unterschiedlichen Themenbereiche werden vorgestellt und deren rechtliche, politische und gesellschaftliche Herausforderungen und Möglichkeiten reflektiert. Eingerahmt wird die Konferenz im Vorfeld von einem bunten Filmprogramm (20. – 27.6.2019 im Werkstattkino) und dem Theaterstück „PUSH BACK“ (am 27.6.2019 im Bellevue di Monaco).
Die Konferenz steht allen offen. Die Teilnahme an den Workshops und Diskussionsveranstaltungen ist kostenlos. Beteiligt euch und macht mit uns München zu einer solidarischen Stadt.
Vom 28.-30. Juni, weitere Infos hier!
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Gugma sa Kabataan – Eine Chance für Straßenkinder auf den Philippinen
Frau Iluminada Dominga ("Minda") war zehn Jahre lang Leiterin des Straßenkinderprojektes „Gugma sa Kabataan“ in Cagayan de Oro auf den Philippinen. Sie berichtet aus 1. Hand von der Situation in den dortigen Slums, wie ihre Organisation Kinder aus dem Teufelskreis der Armut herausholt und wie wir in Deutschland diese Arbeit unterstützen können. Anschließend lockere Diskussion mit Getränken und kleinem Buffet.
Der Vortrag wird auf Englisch gehalten.
Die Veranstaltung ist kostenlos, Spenden sind erwünscht. Bitte nach Möglichkeit anmelden bis zum 11. Juni bei Stefan(ät)gugma.org.