vergangene Veranstaltungen
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München-Premiere zum Kinostart von GELBE BRIEFE
München-Premiere zum Kinostart von GELBE BRIEFE
Regie İlker Çatak
Drehbuch Ayda M. Çatak
Im Mittelpunkt steht ein Paar, das durch die Willkür eines autoritären politischen Systems unter Druck gerät und sich zwischen seinen Idealen und Anpassung entscheiden muss.
anschließendes Filmgespräch mit:
İlker Çatak, Regisseur
Christine Roth, Rechtsanwältin und Mitglied der Amnesty-Jurist:innengruppe in Nürnberg
Moderation:
Eva Schulz, Journalistin und Moderatorin
Datum: Mittwoch, 04. März 2026
Veranstaltungsbeginn: 19.30 Uhr
Einlass: ab 19.00 Uhr
Ort: City-Atelier Kinos, Sonnenstraße 12a, 80331 München
Karten im VVK beim KINO erhältlich!
ZUM FILM
Derya (Özgü Namal) und Aziz (Tansu Biçer), ein gefeiertes Künstlerehepaar aus Ankara, führen mit ihrer 13-jährigen Tochter Ezgi ein erfülltes Leben, bis ein Vorfall bei der Premiere ihres neuen Theaterstücks alles verändert. Über Nacht geraten sie ins Visier des Staates und verlieren ihre Arbeit und ihre Wohnung. Sie gehen nach Istanbul, wo sie vorläufig bei der Mutter von Aziz unterkommen. Während sich Aziz mit Gelegenheitsjobs durchschlägt und an seinen Überzeugungen festhält, sucht Derya nach einem Ausweg, der sie finanziell unabhängig macht. Nach und nach vergrößert sich die Distanz zwischen ihnen und ihrer Tochter, bis sie sich zwischen ihren Wertvorstellungen und der gemeinsamen Zukunft als Familie entscheiden müssen.
ZUM TRAILER: https://www.youtube.com/watch?v=KwF6GsmXo04
Eine Kooperation mit Migration Macht Gesellschaft, Bellevue di Monaco, Omas gegen Rechts, Reporter ohne Grenzen, Amnesty International und vielen anderen Organisationen.
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Zuversicht trotz vier Jahren der Zermürbung? – Lebensrealitäten und Perspektiven in Kyiv und der Ukraine
Vier Jahre nach dem russischen Angriffskrieg steht die Ukraine vor neuen Herausforderungen: Während der Widerstand und der Wille zum Wiederaufbau ungebrochen sind, verändert sich der Alltag der Menschen – in Kyiv und in anderen Regionen. Doch wie sieht diese neue Realität aus? Wie hat sich die ukrainische Gesellschaft nach vier Jahren Krieg verändert? Welche neuen Formen der Solidarität und des Zusammenhalts sind entstanden? Wie gehen besonders betroffene Gruppen mit der Langzeitbelastung um? Was macht Hoffnung? Und wie können wir als Münchner Stadtgesellschaft weiterhin solidarisch sein und unterstützen?
Diese und andere Fragen wollen wir diskutieren mit:
Ira Ganzhorn, Libereco e.V.
Leonard Pankonin, Munich Kyiv Queer
Vladyslav Nikolaiyev, Kyiver Stadtverwaltung
Maria Kovalchuk, Ludwig-Maximilians-Universität München
Moderation: Leopold Zaak, Süddeutsche Zeitung
Wann: Freitag, 27.2.26 um 19 Uhr
Wo: Bellevue di Monaco, Müllerstraße 2-6, 80469 München und im Livestream
Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe München global engagiert.
Die Veranstaltungsreihe wird in Kooperation organisiert von: Referat für Bildung und Sport, Referat für Arbeit und Wirtschaft, Sozialreferat, Kulturreferat, Münchner Stadtbibliothek, Nord-Süd-Forum München e. V., MORGEN e. V., Bellevue di Monaco und Bayerischer Flüchtlingsrat e.V.
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Tertulia Freireana: Multikultureller Dialogkreis für kritische Pädagogik und politische Bildung
Tertulia Freireana – Gemeinsam denken, diskutieren und gestalten
Die Tertulia Freireana ist ein gemeinschaftlicher Raum, in dem wir durch interkulturellen, literarischen und philosophischen Dialog kritische Perspektiven entwickeln. Im Mittelpunkt steht der Austausch auf Augenhöhe: Wir lesen, interpretieren und diskutieren gemeinsam ausgewählte Texte, um gesellschaftliche wie persönliche Fragestellungen neu zu beleuchten. Dabei verbinden wir die Freude am Denken mit dem Ziel, Handlungsmöglichkeiten für die Gegenwart zu entdecken.
Wie läuft eine Tertulia ab?
Wir treffen uns jeden zweiten Donnerstag um 19 Uhr im Eine-Welt-Haus – ganz ohne Leistungsdruck oder Vorkenntnisse. Gemeinsam nähern wir uns den Texten Schritt für Schritt: Wir erkunden, was der Autor/die Autorin sagen könnte, diskutieren unterschiedliche Interpretationen und fragen uns: Was bedeutet das für uns heute? Jede Stimme zählt: Ob literarische Passage, philosophisches Problem oder aktuelle Debatte – wir ermutigen dazu, im Dialog eigene Fragen zu stellen, Widersprüche zu benennen und gemeinsam Erkenntnisse zu formulieren.
Warum Gemeinschaftlichkeit?
Kritisches Denken entsteht für uns im Miteinander. Deshalb legen wir Wert auf eine lockere, einladende Atmosphäre: Teilnehmer:innen sind eingeladen, Speisen oder Getränke zu teilen, um im Gespräch auch zwischen den Zeilen Verbindungen zu knüpfen. Hier geht es nicht um Expertise, sondern um Neugier, Respekt und die Überzeugung, dass wir durch Vielfalt der Perspektiven klüger werden.
Für wen?
Die Tertulia Freireana lebt von Menschen, die bereit sind, sich auf Unerwartetes einzulassen – ob Studierende, Künstler:innen, Aktivist:innen, Akteur:innen der Zivilgesellschaft oder einfach Neugierige. Unsere Diskussionen führen wir hauptsächlich auf Deutsch, doch der Raum ist bewusst mehrsprachig: Beiträge auf Spanisch, Portugiesisch oder Englisch sind willkommen!
Bring deine Gedanken, deine Zweifel und gerne auch ein Stück Kuchen mit – und keine Sorge, wir unterstützen uns gegenseitig beim Übersetzen und Verstehen.
Zielgruppe: Gemeinschaft in München, Lehrkräfte und Student:innen, pädagogisch, literarisch und philosophisch interessierte Menschen.
Veranstaltungsort: EineWeltHaus München, Freiraum
Veranstalter: Aluna Minga e.V. und Nord Süd Forum München e.V. - für eine solidarische Welt
Verantwortlich: Danny Carvajal, PhL
Termine: Jeden 2. Donnerstag.: 26.02., 12.03., 26.03., 09.04., 23.04., 07.05., 21.05.
Uhrzeit: 19:00 - 21:00 UhrSprachen: Diskussion auf Deutsch, Texte auf Spanisch, Englisch, Portugiesisch und Deutsch
Kontakt: Danny Carvajal (tertulias@alunaminga.org)
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Infoabend zur Begegnungsreise nach Harare im August 2026
Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft München - Harare plant der Arbeitskreis HaMuPa (Harare Munich Partnership) im August 2026 eine Begegnungsreise nach Simbabwe. Näheres zur Reise erfahren Sie bei einem Info-Abend am 25.02.2026 um 19.00 Uhr im EineWeltHaus. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Ausführliche Infos zur geplanten Reise gibt es hier.
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Tertulia Freireana: Multikultureller Dialogkreis für kritische Pädagogik und politische Bildung
Tertulia Freireana – Gemeinsam denken, diskutieren und gestalten
Die Tertulia Freireana ist ein gemeinschaftlicher Raum, in dem wir durch interkulturellen, literarischen und philosophischen Dialog kritische Perspektiven entwickeln. Im Mittelpunkt steht der Austausch auf Augenhöhe: Wir lesen, interpretieren und diskutieren gemeinsam ausgewählte Texte, um gesellschaftliche wie persönliche Fragestellungen neu zu beleuchten. Dabei verbinden wir die Freude am Denken mit dem Ziel, Handlungsmöglichkeiten für die Gegenwart zu entdecken.
Wie läuft eine Tertulia ab?
Wir treffen uns jeden zweiten Donnerstag um 19 Uhr im Eine-Welt-Haus – ganz ohne Leistungsdruck oder Vorkenntnisse. Gemeinsam nähern wir uns den Texten Schritt für Schritt: Wir erkunden, was der Autor/die Autorin sagen könnte, diskutieren unterschiedliche Interpretationen und fragen uns: Was bedeutet das für uns heute? Jede Stimme zählt: Ob literarische Passage, philosophisches Problem oder aktuelle Debatte – wir ermutigen dazu, im Dialog eigene Fragen zu stellen, Widersprüche zu benennen und gemeinsam Erkenntnisse zu formulieren.
Warum Gemeinschaftlichkeit?
Kritisches Denken entsteht für uns im Miteinander. Deshalb legen wir Wert auf eine lockere, einladende Atmosphäre: Teilnehmer:innen sind eingeladen, Speisen oder Getränke zu teilen, um im Gespräch auch zwischen den Zeilen Verbindungen zu knüpfen. Hier geht es nicht um Expertise, sondern um Neugier, Respekt und die Überzeugung, dass wir durch Vielfalt der Perspektiven klüger werden.
Für wen?
Die Tertulia Freireana lebt von Menschen, die bereit sind, sich auf Unerwartetes einzulassen – ob Studierende, Künstler:innen, Aktivist:innen, Akteur:innen der Zivilgesellschaft oder einfach Neugierige. Unsere Diskussionen führen wir hauptsächlich auf Deutsch, doch der Raum ist bewusst mehrsprachig: Beiträge auf Spanisch, Portugiesisch oder Englisch sind willkommen!
Bring deine Gedanken, deine Zweifel und gerne auch ein Stück Kuchen mit – und keine Sorge, wir unterstützen uns gegenseitig beim Übersetzen und Verstehen.
Zielgruppe: Gemeinschaft in München, Lehrkräfte und Student:innen, pädagogisch, literarisch und philosophisch interessierte Menschen.
Veranstaltungsort: EineWeltHaus München, Freiraum
Veranstalter: Aluna Minga e.V. und Nord Süd Forum München e.V. - für eine solidarische Welt
Verantwortlich: Danny Carvajal, PhL
Termine: Jeden 2. Donnerstag.: 12.02., 26.02., 12.03., 26.03., 09.04., 23.04., 07.05., 21.05.
Uhrzeit: 19:00 - 21:00 UhrSprachen: Diskussion auf Deutsch, Texte auf Spanisch, Englisch, Portugiesisch und Deutsch
Kontakt: Danny Carvajal (tertulias@alunaminga.org)
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Jenseits der Verhandlungssäle: Perspektiven und Forderungen sozialer Bewegungen bei der COP 30 in Belém
Die UN-Klimakonferenz in Belém (COP30) blieb hinter den Erwartungen zurück. Gerade aus der Perspektive derer, die am stärksten von der Klimakrise betroffen sind, konnten die Verhandlungen keine überzeugenden Antworten auf Fragen von Verantwortung, Finanzierung und Klimagerechtigkeit liefern. Perspektiven hingegen hat auf dieser COP die Zivilgesellschaft formuliert:
Parallel zu den offiziellen Gesprächen formierte sich eine breite zivilgesellschaftliche Mobilisierung. Rund 20.000 Menschen aus sozialen Bewegungen, indigenen Gemeinschaften und bäuerlichen Organisationen kamen beim Peoples’ Summit (Cúpula dos Povos) zusammen.
Der Gipfel schuf Räume für Austausch jenseits staatlicher Verhandlungslogiken. Biancka Arruda Miranda war vor Ort und hat den Peoples’ Summit begleitet. Sie berichtet von den Debatten, politischen Forderungen und Formen der Organisierung. Was können zivilgesellschaftliche Akteur:innen hier von dieser Mobilisierung lernen? Wie artikulieren Betroffene ihre Interessen, und wie können soziale Bewegungen in ihrem Einsatz für Klimagerechtigkeit gestärkt werden?Wir laden dazu ein, gemeinsam auf die COP30 zurückzublicken, Stimmen aus der Zivilgesellschaft Raum zu geben und darüber ins Gespräch zu kommen, was diese Erfahrungen für die entwicklungspolitische und klimapolitische Arbeit hier bedeuten.
Biancka Arruda Miranda ist Politikwissenschaftlerin (M.A.), Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin sowie Vorstandsmitglied bei KoBra – Kooperation Brasilien e.V. und Commit München e.V..
Sie arbeitet eng mit indigenen Gemeinschaften zusammen und ist als Bildungsreferentin zu Themen wie Dekolonialismus und Klimagerechtigkeit, Empowerment und Antirassismusarbeit tätig. Sie setzt sich für die Rechte der Natur auch in Deutschland ein und ist Mitgründerin der Initiative Mubuka.Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Pro REGENWALD statt.
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US-Angriff auf Venezuela – und wie weiter?
Der Lateinamerika-Arbeitskreis des Nord Süd Forum München organisiert anlässlich der Entführung eines immerhin amtierenden Präsidenten eine Gesprächsrunde. Kurze Einstiegsbeiträge (Podium) sollen klären, welche Fakten wir kennen, welche Feststellungen unstrittig sind, wie andere lateinamerikanische Länder reagieren und worum es außer Öl noch geht. Wie sollten Europa und Deutschland auf die Verletzungen internationalen Rechts durch die USA reagieren und ergeben sich aus den aktuellen Vorfällen neue Überlegungen für die politische Solidaritätsarbeit? Ein Abend für den Gedankenaustausch.
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Plenum
Die Mitglieder des Nord Süd Forum München e.V. treffen sich alle zwei Monate im Plenum, um sich auszutauschen und gemeinsame Aktivitäten zu planen.
Das Plenum ist öffentlich. Deshalb freuen wir uns über Ihr/Dein Interesse und heißen Sie/Dich herzlich willkommen!
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Konzert: Quechua-Gesang
Die renommierte peruanische Sängerin und Songwriterin Consuelo Jerí kommt nach München, um die Tiefe und Schönheit des Gesangs in der Quechua-Sprache (Kechwa) zu teilen, der lebendigen Sprache der Anden, Symbol des Widerstands, der Identität und der Spiritualität.
Consuelo Jerí ist eine der repräsentativsten Stimmen des zeitgenössischen Anden-Gesangs. Ihre Musik verbindet Poesie, Tradition und Botschaften der Verbindung mit der Erde, der Gemeinschaft und den indigenen Wurzeln Perus. Mit ihrer Kunst lädt sie ein, die Kraft und Zärtlichkeit der Quechua-Sprache durch den Klang neu zu entdecken.
Musikalische Begleitung durch die Gruppe Inti Pacha – Gruppe für andine Musik.
Künstlerische Beiträge:
– Inti Raymi – Folklore-Gruppe
– Schule für Marinera Hnos. Ramos
– Sol NacienteMit der Begrüßung von Dr. Corina Toledo (Frau-Kunst-Politik e.V.)
Komm und erlebe eine magische Nacht der Musik, der ancestralen Sprache und der lebendigen Kultur der Anden!
Organisiert von: Kusikuna e.V. In Kooperation mit: Inti Raymi, Inti Pacha, Frau-Kunst-Politik e.V., Sol Naciente, Nord Süd Forum München e.V., Academia de Marinera Hermanos Ramos Múnich.
Eintritt: Frei | Spenden willkommenKontakt: info@kusikuna.de
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Zur Feier seines 100. Geburtstages und der neu erschienenen Fotobiografie
Heimweh nach dem Paradies - Hommage an Ernesto Cardenal
Anlässlich des diesjährigen 100. Geburtstags Ernesto Cardenals sowie der Herausgabe des beeindruckenden Gedenkbandes laden wir dazu sein gemeinsam mit uns sein Leben, sein Werk und seinen prägenden literarischen und politisch-theologischen Fußabdruck zu feiern begleitet von der leidenschaftlichen Musik des Grupo Sal Duo.
Hommage an Ernesto Cardenal: Eine Konzertlesung
Die Veranstaltungsreihe ist eine ergreifende Hommage an den mystisch-revolutionären Lyriker und Theologen. Der Geist dieser Hommage soll ausgehend von der Schönheit, der Kraft, der Radikalität und der Konsequenz seiner Botschaft, einen Strahl der Hoffnung in die Zukunft richten und dem gewaltigen Grundrauschen der Krisen der Moderne einen erhellenden Beitrag entgegensetzen.
Mit:
Lutz Kliche - Als Freund, langjähriger Übersetzer seiner Werke und Co-Autor der Fotobiografie wird er die Veranstaltung moderieren und mit persönlichen Notizen aus dem Leben Cardenals bereichern.
Christian Ude - Der ehemalige Münchner Oberbürgermeister, Autor und Kabarettist wird als Sprecher die vielschichtige Poesie Cardenals eindrucksvoll zum Leben erwecken.
Grupo Sal Duo - Ebenfalls seit vielen Jahren eng mit Ernesto Cardenal verbunden, wird den Abend begleiten und in unverwechselbarer Weise eine Brücke zwischen Poesie und Musik schlagen.