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  • NoSFo auf dem Sommer-Tollwood von 3. bis 16. Juli!

    Die Vorbereitungen nehmen Fahrt auf und wir freuen uns auf die vielfältige Präsenz mit einer Reihe von Mitgliedsgruppen auf dem Sommer-Tollwood 2023. Die Gruppen: Misereor, fairafric, The Light Project, Eine-Welt-Förderkreis-Windach, Chasqui, Pro Regenwald, Help-Liberia, Gesellschaft für bedrohte Völker sind (chronologisch) vom Montag, den 3. Juli bis Sonntag, den 16. Juli im Miteinander-Pavillon zu finden. Kommt vorbei für Geselligkeit, Austausch, Infos und mehr.


    Eckdaten:

    Vom Montag, den 3. Juli bis Sonntag, den 16. Juli

    Olympiapark Süd | München

    im Miteinander-Pavillon

    Zwischen Half-Moon Bar und grünem Pavillon, siehe Geländeplan. Zutritt zum Festivalgelände frei.

    Öffnungszeiten Markt:

    Mo bis Fr von 14 bis 23.30 Uhr
    Sa/So/Feiertag von 11 bis 23.30 Uhr

    Anfahrt

    Tollwood-Geländeplan

    Das Motto des Tollwood Sommerfestivals:

    „WASSER – PURES LEBEN“

    Im Rahmen des Sommerfestivals 2023 widmet sich Tollwood der lebenswichtige Ressource Wasser und macht erfahrbar: Wasser ist Leben.

    Wasser ist Leben. Zu wenig oder zu viel Wasser in Form von Dürre oder Überschwemmung bringen allerdings Zerstörung mit sich. Diese Extreme werden durch den Klimawandel häufiger. Der Schutz der wichtigen Ressource Wasser ist entscheidend für uns alle – für Mensch, Tier und Natur. Wasser ist lebensnotwendig.

    Zugang zu Wasser – ein Menschenrecht

  • Update! 24.04: Stadtratsantrag zu fairer Beschaffung von Textilien in München

    Wir freuen uns über den eingegangen Stadtratsantrag zu fairer Textilbeschaffung in München! Ein wichtiger Fortschritt für mehr #fairen #Handel in München - und passend zur Fair Fashion Week. München hat die Möglichkeit faire Arbeitsbedingungen zu unterstützen und die Ausbeutung von Mensch und Klima zu vermeiden. Ein richtiger und wichtiger Schritt für die Stadt München und globale Produktionsländer. #RanaPlaza

    Hintergrund

    Die Produktion und der Konsum von Textilien hinterlassen einen großen ökologischen Fußabdruck: Ca. 10 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen können der Textilproduktion zugerechnet werden, die außerdem für einen enormen Wasserverbrauch, für den Einsatz giftiger Chemikalien, für große Mengen an Textilabfällen und für sehr gefährliche, unmenschliche Arbeitsbedingungen bis hin zu Zwangsarbeit verantwortlich ist.

    Ca. 10 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen können der Textilproduktion zugerechnet werden

    Gründe genug also, gerade auf diesem Sektor nach Wegen zu mehr Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit zu suchen. Stadträtin Julia Post beantragt, die Vergabestellen und die städtischen Referate dabei zu unterstützen, die Beschaffung von Arbeits- und Dienstkleidung für städtische Mitarbeiter:innen so konsequent wie möglich auf Nachhaltigkeit und faire Standards auszurichten. Das Referat für Klima- und Umweltschutz soll außerdem ein Fachgespräch zu diesem Thema ausrichten und dazu auch andere Kommunen und mit einschlägigen Erfahrungen einladen. Anschließend sollen geeignete Pilotprojekte starten.

    Seit 2013 ist München eine von über 700 Fairtrade Städten in Deutschland, die für ihr besonderes Engagement für den Fairen Handel ausgezeichnet wurden.

    Quellen:

    Fairtradestadt München

    Die Grünen - Rosa Liste München

    Stadträtin Julia Post

  • Fashion Revolution Week - Wir fordern Fair und Slow Fashion!

    Wir lieben Mode. Aber wir wollen nicht, dass unsere Kleidung Menschen ausbeutet oder unseren Planeten zerstört. #RanaPlaza

    Wir kommen als globale Gemeinschaft zusammen, um faire Arbeitsbedingungen und Nachhaltigkeit in der Modeindustrie einzufordern.

    Machst Du mit?

    FASHION REVOLUTION WEEK 22. - 29. APRIL 2023

    Die Fashion Revolution Week ist eine jährliche globale Kampagne, die die weltweit größte Bewegung für eine faire Modeindustrie für sieben Aktionstage zusammenbringt.

    Am 24. April 2013 stürzte das Fabrikgebäude Rana Plaza in Bangladesch bei einem vermeidbaren Unfall ein. Mehr als 1.100 Menschen starben und weitere 2.500 wurden verletzt. Damit war es die viertgrößte Industriekatastrophe der Geschichte. Während der Fashion Revolution Week erinnern wir an #RanaPlaza und die verlorenen Menschen und fordern, dass niemand für Mode stirbt.

    Wir beteiligen uns als Nord Süd Forum e.V. jährlich mit diversen Fair Fashion Veranstaltungen (Leute Machen Kleider Aktionswoche für Schüler:innen, Informationsveranstaltungen, Diskussionsveranstaltungen, Kooperationsveranstaltungen, Beiträgen, Aktionen ...) über das Jahr verteilt und auch in der Themenwoche.

    Unsere Kampagne

    Zusätzlich möchten wir dieses Jahr ein Zeichen auf Social Media setzen mit einer Info - und Kampagnenwoche. Wir freuen uns, wenn Ihr unsere Inhalte teilt und auf Impulse von Euch!

    Die diesjährige globale Fashion Revolution Week steht unter dem Motto: Manifesto for a fashion Revolution.

    Du möchtest aktiv werden?

    • Hilf uns der "Fashion Revolution Week" Sichtbarkeit und Gehör zu schaffen auf Instagram und Social Media. Teile gerne in der Aktionswoche unsere (und weitere) Posts zur Fashion Revolution Week oder zum Thema Fair Fashion.

    • Schreib uns gerne auf Instagram @nordsuedforum_muc oder per Mail (n.holz@nordsuedforum.de) was du gerne wissen oder sehen möchtest über Fair Fashion.

    • Unterstütze Marken und Produkte die Ihren Mitarbeiterinnen faire Löhne bezahlen und gute Arbeitsbedingungen bieten.

    • Unterstütze Initiativen und Projekte die sich für Fair Fashion einsetzen. Es gibt viele direkt hier in München.

    • Fange klein an, bei deinen tagtäglichen Alltagsentscheidungen und deinem Konsum. Kleine Taten machen viel aus. Wir - und viele weitere Initiativen und Menschen - teilen gerne Tipps und Wissen.

    • Unterzeichne die EU-Kampagne "Good Clothes Fair Pay" 131.385 Menschen haben bereits unterzeichnet.

    • ... und vieles Mehr. Wir freuen uns auf eine lehrreiche, engagierte und aktive Aktionswoche mit Euch!

    #FairFashion #SlowFashion #FairWandeln #MünchenFair

    #FashionRevolution #RanaPlaza

    Für eine faire und nachhaltige Modeindustrie von morgen.

    Hintergrund Fashion Revolution

    Die Fashion Revolution Week 2023 findet 10 Jahre nach der Tragödie von Rana Plaza statt.

    "Während wir darüber nachdenken, lassen wir uns von den Fortschritten inspirieren, die in der Konfektionsindustrie in Bangladesch gemacht wurden, und werden an die Veränderungen erinnert, die in der gesamten globalen Modeindustrie noch notwendig sind."

    "Rana Plaza war weder die erste noch die letzte Katastrophe in einer Bekleidungsfabrik und war symptomatisch für den allgemeinen Druck, dem die Produktionsländer weltweit ausgesetzt sind. Rana Plaza hat außerdem den weit verbreiteten Mangel an Transparenz in den globalen Mode-Lieferketten aufgezeigt, und wie ein Mangel an Transparenz letztendlich Menschenleben kosten kann. Ohne Transparenz bleiben Probleme an der Wurzel verborgen und ungelöst.

    Es ist kein Zufall, sondern Absicht, dass in der globalen Modeindustrie die Löhne der Bekleidungsarbeiter künstlich niedrig sind und dass die Marken weiterhin aus Regionen beziehen, in denen es für die Arbeiter unmöglich, schwierig und/oder unsicher ist, Gewerkschaften zu gründen und für mehr Rechte zu verhandeln. Die globale Modeindustrie hat sich beharrlich auf freiwillige Verpflichtungen verlassen, die lange Zeit den Status quo bewahrt haben. Es gibt nach wie vor keine existenzsichernden Löhne, keine Vereinigungsfreiheit, keine Tarifverhandlungen, keine Gesundheits- und Sicherheitsstandards und keine Rückverfolgbarkeit, weil die Transparenz in diesen Bereichen nicht ausreichend ist. Ein wichtiger erster Schritt in Richtung Rechenschaftspflicht ist daher eine größere Transparenz."

    "In den letzten zehn Jahren ist der Aufschrei für nachhaltige Mode nur noch lauter geworden. Doch angesichts der Klimakrise und der zunehmenden sozialen Ungerechtigkeit sind echte Fortschritte zu langsam. Aus diesem Grund machen wir die Fashion Revolution Week 2023 zu einer aktionsgeladenen und zukunftsorientierten Kampagne, die Lösungen aus historisch übersehenen Bereichen fördert. Dabei lassen wir uns von der Pluralität und Vielfalt unseres globalen Netzwerks leiten und geben das Mikrofon an Fashion Revolutionaries aus aller Welt weiter.

    Wir sind der Meinung, dass die Mode zwar einen gewaltigen negativen Einfluss hat, dass sie aber auch die Macht und das Potenzial besitzt, eine Kraft für den Wandel zu sein." #FairWandeln.

    Fairer Handel warum eigentlich? #FairWandeln

    Der Welthandel ist ungerecht. Während einige Wenige vom wachsenden globalen Reichtum profitieren, haben Andere kaum eine Chance, ihre Lebensumstände zu verbessern. Gerade die Menschen am Anfang der Lieferketten gehören häufig zu den „Verliererinnen“ der Globalisierung und des weltweiten Profitstrebens. Ob Textilarbeiterinnen in Bangladesch, Kaffeebäuerinnen in Honduras oder Milchbäuerinnen in Deutschland – gerade diejenigen, die die Produkte unseres Alltags anbauen und herstellen, leiden unter niedrigen Weltmarktpreisen, prekären Arbeitsbedingungen und Ausbeutung.

    Der Faire Handel will diese ungerechten Handelsbedingungen ändern – indem er selbst eine Alternative anbietet, aber auch durch politische und Bildungsarbeit.

    Mehr Infos und Quellen

    Mehr Infos zu München und fairen Handel: www.muenchen-fair.de

    Zur globalen Kampagne: Fashion Revolution

    Mehr Infos zu RanaPlaza

    Bild: Good Clothes Fair Pay

  • 23. März ist Auftakt-Abend "München für Menschenrechte"

    1948 bis 2023: 75 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte!

    Viele Vereine und Initiativen in München setzten sich auf vielfältige Weise für die Einhaltung der Menschenrechte ein. Mit „München für Menschenrechte“ starten wir ein gemeinsames, buntes Programm. Zum Auftakt laden wir herzlich zum Impulsabend mit Einblick in die Arbeit der Münchner Menschenrechtsgruppen ein.

    Aus erster Hand berichten uns Casa do Brasil, das Ökumenische Büro, die Gruppe „Menschenrechte in Russland“ von Amnesty International München, die Münchner Regionalgruppe der Menschenrechtsorganisation FIAN und das Münchner Friedensbündnis in kurzen Impulsen von ihrer Arbeit und ihren aktuellen Themen. Bei Getränken und Snacks gibt es außerdem Raum und Zeit für Kennenlernen und Vernetzung. Die Teilnahme ist kostenlos.

    Donnerstag 23.03.23, 19 bis 20.30 Uhr, Raum 211 im EineWeltHaus München, Schwanthalerstr. 80, U-Bahn Station Theresienwiese, barrierefrei per Aufzug zu erreichen

    Anmeldungen sind hilfreich für die Planung, gerne bis 22. März an info@nordsuedforum.de

    Veranstalter und Kontakt: Netzwerk „München für Menschenrechte“ info@nordsuedforum.de

  • Wir unterzeichnen Aufruf „gleiches Recht für alle Geflüchteten“

    Ein Jahr nach Kriegsbeginn in der Ukraine:
    Zivilgesellschaftliches Bündnis fordert gleiches Recht für alle Geflüchteten

    Deutschland, 02. März 2023

    Am 24. Februar jährte sich der russische Angriffskrieg. Am 4. März 2022 wurde zum ersten Mal der vo- rübergehende Schutz vom Europäischen Rat aktiviert. Mehr als eine Million geflüchtete Menschen aus diesem Krieg wurden mittlerweile in Deutschland registriert - Ukrainische Staatsangehörige und Menschen aus anderen Staaten, die ihren Lebensmittelpunkt in der Ukraine hatten.

    Derzeit befinden sich in Deutschland etwa 38.000 Geflüchtete aus der Ukraine ohne ukrainischen Pass. Da sie nicht wie ukrainische Staatsangehörige pauschal von der Anwendung der EU-Richtlinie 2001/55/ EG zum vorübergehenden Schutz profitieren, die in Deutschland mit der Erteilung einer Aufenthaltserlaub- nis gemäß § 24 AufenthG für zwei Jahre für zwei Jahre einhergeht, sind viele Menschen jetzt schon von Abschiebung bedroht, bei anderen laufen bald Fiktionsbescheinigungen aus. Obwohl sie vor demselben Krieg wie ukrainische Staatsangehörige geflohen sind und Schutz suchen, ist ihre derzeitige Situation von Unsicherheit, Diskriminierung und Willkür geprägt.

    Die Auslegung und Umsetzung der EU-Richtlinie unterscheidet sich je nach Bundesland. Viele Betroffene sind einer absoluten Willkür bei den Entscheidungen der einzelnen Ausländerbehörden und Sachbearbei- ter*innen ausgesetzt. Der Ermessensspielraum der Behörden wird nur sehr selten zu Gunsten der Betroffe- nen genutzt. Dies hat zur Folge, dass die Erwerbstätigkeit in manchen Bundesländern gänzlich untersagt ist, anderenorts eine Ausreiseaufforderung nach der anderen eingeht.

    Während Entwicklungsministerin Schulze und Arbeitsminister Heil in Ghana und Bundeskanzler Scholz in Indien versuchen, Fachkräfte anzuwerben, sollen hochqualifizierte Menschen ohne ukrainischen Pass, die sich aufgrund des Krieges in der Ukraine seit einem Jahr in Deutschland befinden, ausgewiesen werden. Diese Willkür muss ein Ende haben.

    1) Das zivilgesellschaftliche Bündnis fordert konkrete, langfristige und einheitliche aufenthaltsrecht- liche Lösungen für alle geflüchteten Menschen aus der Ukraine

    2) Der Zugang zu Teilhabe muss gewährleistet sein.

    3) Die Bundesregierung muss sich für den Schutz von Drittstaatsangehörigen in der gesamten EU einsetzen.

    Alle Forderungen hier lesen

    Presseanfragen an:

    zivilgesellschaftliches.buendnis@cusbu.de zivilgesellschaftliches.buendnis@muenchner-fluechtlingsrat.de beyondevacuation@gmail.com

    Im Namen aller unterzeichnenden Organisationen

  • Unser Büro - so wird´s fair

    Papier, Kaffee, IT, Strom – für´s Büro kaufen wir viel ein. Leider verbergen sich in diesen Produkten oft ausbeuterische Kinderarbeit, niedrige Einkommen oder Umweltzerstörung. Durch einen sozial und ökologisch verantwortlichen Einkauf von Büroartikeln und Lebensmitteln stärken Sie Gerechtigkeit in globalen Lieferketten.

     

    Mit unserem Plakat "Unser Büro - so wird´s fair" bieten wir Ihnen wichtige Infos und sinnvolle Tipps für einen erfolgreichen fairen Einkauf für Ihr Büro.

    Bei Interesse an der gedruckten Version in Größe A2, melden Sie sich gerne bei e.melcher@nordsuedforum.de oder telefonisch unter 089/85 63 75 23.

  • NoSFo live on air - Titel für neue Radiosendung gesucht!

    Ihr kennt und liebt unsere EineWeltReport bei Radio LORA 92,4, den ihr auch in diesem Jahr wieder hören könnt.

    Ab 24. Januar gibt es zusätzlich eine neue Sendereihe des Nord Süd Forums! Wir freuen uns total und hoffen, dass ihr einschaltet.

    Für unser neues Projekt suchen wir noch einen Titel. Danke an Alle, die Vorschläge eingereicht haben! Ihr seid herzlich eingeladen, bis 15.2. bei nuudel für einen der Vorschläge abzustimmen: https://nuudel.digitalcourage.de/6YIrfdcRCmaejils

    Danke für's Mitmachen!

    Worum geht es?

    Es geht um Nachhaltigkeit - mit einem speziellen Fokus, denn:

    "Im Nachhaltigkeitsdiskurs kommt die soziale Dimension der Nachhaltigkeit mit dem Element der sozialen Gerechtigkeit meist zu kurz. Erst in jüngster Zeit werden neben den planetarischen Grenzen die ungleichen und ungerechten Lebensbedingungen der Menschen im globalen Süden und in den Städten der Wohlstandsländer zur gesellschaftspolitischen Herausforderung.  Wie die sozial-ökologische Transformation so gestaltet werden kann, dass die Spaltung in Arme und Reiche, in bildungsferne und bildungsaffine Milieus, in Gewinner und Verlierer des Wandels und die Geschlechterungerechtigkeit überwunden werden kann, ist ein Thema von hoher aktueller Brisanz und muss als Querschnittsaufgabe im Münchner Nachhaltigkeitsmanagement verankert werden."

    (Aus dem Thesenpapier zum LAB 2 "Soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit – gemeinsam geht’s!" der Münchner Initiative Nachhaltigkeit)

    Wir teilen diese Einschätzung und wollen einen Raum zur Reflexion anbieten - mit dem Ziel, dass soziale und globale Aspekte im Nachhaltigkeitsdiskurs präsenter und langfristig verankert werden.

    Wer?

    Das Nord Süd Forum München im Gespräch mit Münchner Nachhaltigkeits-Initiativen.

    Wann?

    Am 24. Januar, 31. Januar, 28. März, 23. Mai, 30. Mai, 25. Juli, 29. August, 26. September, 31. Oktober, 28. November

    Immer um 20 Uhr

    Wo?

    Bei Radio LORA UKW 92,4 oder im Livestream: https://lora924.de/

    Sendung verpasst?

    Ihr könnt Aufzeichnungen der Sendungen bei https://www.freie-radios.net/ nachhören

  • Globale Gerechtigkeit - Highlights aus unserem Themenjahr 2021

    Unser Themenjahr 2021 "Globale Gerechtigkeit - Wir müssen handeln" auf Video. Schauen Sie in unseren Youtube Channel!

    u.a. mit der Ernährungskonferenz "Wer ernährt die Welt?" und dem Impuls von Thomas Gebauer:
    Globale Gerechtigkeit – Entwicklungspolitik braucht emanzipatorische Utopien

    Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

  • Regenwaldkalender 2022

    Wandkalender der Klimapartnerschaft München – Asháninka; ca. DIN A 3 quer, mit 13 Farbfotos aus dem amazonischen Regenwald Perus. Der Erlös geht an Projekte der dort lebenden Asháninka (Münchens Klimapartner) für den Erhalt des Regenwaldes. Versand erfolgt ca. 1 x wöchentlich nach Mitte November.

    Kosten pro Kalender 12 € + Versandkosten gegen Rechnung. Bestellungen bitte an: akma@nordsuedforum.de

     

    Abholung bei Nord Süd Forum München ausschließlich nach tel. Absprache und gegen Barzahlung (Betrag bitte passend mitbringen). Die Übergabe kann ggfs. im Freien vor dem EineWeltHaus organisiert werden (Nord Süd Forum im EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80, München,  Tel. 089 / 85 63 75 23).

     

  • Nachschärfen bitte: Offener Brief zu Ernährungssystemen an die Stadträt*innen

    Wir haben aufgetischt und fordern politisches Handeln

     

    Es ist das Thema, das uns alle umtreibt und wir haben es auf den Tisch gebracht: Am 29. und 30. Oktober bei der Konferenz „AUFGETISCHT. Wer ernährt die Welt?“

    Ein Ergebnis ist dieser Offene Brief an den Stadtrat: Unsere Forderungen an den Münchner Stadtrat

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