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München als Hauptstadt des Fairen Handels ausgezeichnet - herzlichen Glückwunsch!
Die Landeshauptstadt hat beim bundesweiten Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“ der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) den 1. Platz in der Kategorie Großstadt gewonnen. Insgesamt 125 Kommunen bewarben sich 2023 bei diesem 2003 ins Leben gerufenen Wettbewerb, der Städte und Gemeinden für ihr lokales Engagement im Bereich Fairer Handel und Faire Beschaffung auszeichnet.
Bürgermeisterin Katrin Habenschaden: „Über diese Auszeichnung freue ich mich besonders, gerade weil damit vor allem das Engagement der Landeshauptstadt München bei der nachhaltigen Beschaffung, aber auch von vielen Münchner Akteur*innen, insbesondere des Nord Süd Forums München e.V., gewürdigt wird. Auch das stadtweite Bündnis Fairtrade Stadt München hat einen wichtigen Beitrag zur Bewerbung geleistet. Der Titel ist für München eine tolle Anerkennung und Ansporn zugleich.“ Christine Kugler, Referentin für Klima- und Umweltschutz: „Wir freuen uns sehr, dass wir nun schon zum dritten Mal für die Vielzahl und Vielfalt von Aktionen und Veranstaltungen zur Förderung des Fairen Handels in München belohnt wurden. Mit dem Preisgeld in Höhe von 35.000 Euro werden wir weitere Projekte auf den Weg bringen, um den Fairen Handel in München zu fördern und zu stärken.“
Die vollständige Bewerbung (mit insgesamt 16 vorgestellten Projekten) kann hier eingesehen werden.
Bereits im Jahr 2009 hatte die Landeshauptstadt München den 2. Preis gewonnen und im Jahr 2013 einen Sonderpreis für die Beschaffung von fairen Natursteinen erhalten. In diesem Jahr hat sich München mit einem breiten Portfolio aus 16 Projekten beworben. Beispielhaft zu nennen sind das erfolgreiche Stadtratshearing zur nachhaltigen Beschaffung, die dauerhafte Aufnahme der Schulung zur nachhaltigen Beschaffung in das städtische Fortbildungsprogramm, die Neuauflage der München Schokolade, ein Pilotprojekt zur geschlechtergerechten Vergabe sowie diverse themenbezogene Bildungsprojekte und Veranstaltungen. -
Was für ein Abend! Das war schlemmen und slammen: Ernährung, True Cost Accounting & Klimagerechtigkeit
Wie lecker klimagerecht sein kann, konnte man sich bei unserer Veranstaltung „Klimagerecht schlemmen und slammen“ am 19. Oktober 2023 buchstäblich auf der Zunge zergehen lassen. Eine Kostprobe des Abends findet Ihr hier auf dieser Seite!
Weitere Informationen und den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.
Ein riesiges DANKE an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und an alle UnterstützerInnen, Beteiligten und OrganisatorInnen
How much is the dish? Oder: Was müss(t)en Lebensmittel eigentlich kosten?
Als wir am Donnerstagabend zusammen mit vielen anderen zum Klimagerechten Dinner einluden, ging es ans Eingemachte, die ✨wahren✨ Kosten unserer Lebensmittel 🛒💶(True Cost Accounting).
Der Kern (des Problems):
Konventionelle Lebensmittel sind zu günstig! Tierische Produkte sind besonders belastend für die Umwelt und kommen der Gesellschaft am teuersten. Menschen im Globalen Süden bekommen die Auswirkungen am stärksten zu spüren.
❗️Lösungen servieren oder: Was die Politik tun kann
Wenn Unternehmen für die Umweltbelastungen, die bei der Herstellung ihrer Produkte entstehen, bezahlen müssten, würde sich der Preisunterschied zwischen nachhaltigen und konventionellen Produkten verringern oder sogar umdrehen. Dann wären Bio und vegane Lebensmittel für alle bezahlbar. Gleichzeitig würden Unternehmen ihre Produktion wirklich umweltfreundlich gestalten, allein schon, um wettbewerbsfähig zu bleiben. ❤️🌏🌍🌎❤️Bilder Copyright: @Alexander Scharf
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Diesen Oktober: Eine Ausstellung der Kampagne Bergbau Peru - Reichtum geht, Armut bleibt.
Unsere Ausstellung im Oktober 2023 im Foyer des EineWeltHaus wirft einen Blick hinter die Kulissen dieser Dynamik und stellt Perus Perspektive in den Vordergrund.
Reichtum geht Armut bleibt
Das gilt leider für viele Länder des Globalen Südens, die Rohstoffe an den Globalen Norden liefern, insbesondere auch für Peru.
Peru ist Kupferexportland, einen Großteil davon bezieht Deutschland.
Kupfer wird hier unter anderem für den Ausbau von Elektromobilität genutzt. Denn E- Mobilität wird als wichtiges Instrument gegen den Klimawandel gesehen und auch stark gefördert. Aber auf wessen Kosten erreichen wir unsere E-Mobilitätsziele (und Klimaziele) hier in Deutschland und in Europa? Wie sind sie Abbau-Bedingungen in den peruanischen Anden? Was ist die wirtschaftliche Bedeutung für Peru und wer profitiert? Was sind die Auswirkungen des Abbaus - auf Mensch und Natur - der betroffenen Regionen? Was fordern die Menschen aus den Bergbauregionen? Und welche Rolle spielt das Lieferkettengesetz im Hinblick auf Unternehmensverantwortung?
Verantwortlich und fair zu konsumieren, bedeutet sich über Herkunft der Rohstoffe, Lieferkettenbedingungen und Auswirkungen des Produktes auf Menschen und Natur bewusst zu sein. Deswegen wollen wir diese Fragen beantworten und auf die realen Folgen des Kupferabbaus in Peru aufmerksam machen.
Interesse geweckt?
In der spannenden Fachtagung "Rechte für Menschen und Klima" am 13. und 14. Oktober werden diese Aspekte intensiv vertieft. Hier anmelden für die Fachtagung!
Wir freuen uns auf Sie/euch!Im Rahmen des Themenjahres „München für Menschenrechte“ zum 75-jährigen Jubiläum der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.
Veranstaltungsort: EineWeltHaus München, Schwanthalerstr. 80, 80336 München
Raum: Foyer
Veranstaltende*r: Kampagne Bergbau Peru/Informationsstelle Peru e.V. in Kooperation mit dem Lateinamerika-AK des Nord Süd Forum München e.V. und dem Trägerkreis EineWeltHaus München e.V.
Eintritt: frei
Kontakt: info@nordsuedforum.de -
Münchner Klimaherbst
Die Veranstaltungsreihe Münchner Klimaherbst läuft vom 06. bis 31. Oktober 2023. Unter dem Titel „Fair enough?” geht es in diesem Jahr um Klima und Gerechtigkeit. Im gesamten Stadtgebiet finden zahlreiche Vorträge, Filme, Exkursionen, Diskussionen und vieles mehr statt.
Mit dem Klimaherbst.YOUTH gibt es außerdem vom 06. Oktober bis 05. November ein Extra-Programm, dass sich an Kinder, junge Menschen von 14 bis 30 Jahren und Pädagog:innen richtet.
Alle Veranstaltungen sind online zu finden unter www.klimaherbst.de/kalender sowie im Klimaherbst.MAGAZIN und dem Klimaherbst.YOUTH-Flyer, die im gesamten Stadtgebiet ausliegen oder bestellt werden können.
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Unser Wasser für euer Greenwashing - Stimmen aus dem Globalen Süden zu den wahren Kosten der (e-)Automobilindustrie
Argentinische Indigene wehren sich gegen den Abbau von Lithium
Ein Beitrag zur Internationalen Automobil-Ausstellung IAA Mobility 2023 in München
Der Abbau von Lithium für Batterien für E-Autos, Bikes, Smartphones oder Laptops ist mit einem gewaltigen Wasserverbrauch verbunden. Immer öfter kommt es zu Protesten der Bevölkerung vor Ort, so im Salzseegebiet Boliviens oder in der argentinischen Provinz Jujuy, weil Wasserrechte und auch Landrechte indigener Gemeinschaften rücksichtslos ignoriert werden.
„Wir wollen nicht für Elektroautos geopfert werden. Die Menschen sollen zu uns kommen, damit sie sehen und verstehen, wie wir unsere Territorien und die Tiere schützen.(…) Früher war es Gold und Silber. Heute ist es Lithium, und das stiehlt uns das Wasser, das wir für unser Leben, unsere Landwirtschaft und Tiere dringend brauchen.“ So und ähnlich lauten ihre Proteste, die die Betroffenen im August 2023 in die argentinischen Hauptstadt Buenos Aires getragen haben.(Agenciatierraviva, 1.8.23).
Schon seit längerem wehrt sich die indigene Bevölkerung der an der Grenze zu Bolivien gelegenen Provinz Jujuy gegen den Wasserraub, den der Lithium-Abbau von Salinas Grandes, dem 230 km² großen Salzsee, für sie bedeutet. Konsultiert vor dem Mammut-Projekt wurden sie zuvor auch nicht, obwohl die internationale ILO-Konvention 169 das vorschreibt.
In Zeiten des sichtbarer werdenden weltweiten Wassermangels wird Lithium nicht nur zum eindeutigen Konflikt-Rohstoff, sondern auch zum besonderen Gefahren-Stoff: In der Nähe des Titicacasees liegen in den peruanischen Anden die Lithiumvorkommen unter einer Schicht Uran begraben.(Autor: Heinz Schulze)
Vorstand Nord Süd Forum München e.V.
Stand: 28.08.2023
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Jetzt anmelden! Spannende Fachtagung mit Vorträgen, Workshops und Austausch.
Rechte für Menschen und Klima - Klimagerechtigkeit und Menschenrechte zusammen denken.
Am Freitagabend werden uns zwei ReferentInnen ihre Sichtweise auf die Themen Klimagerechtigkeit, Menschenrechte, die Rechte Indigener und der Natur näherbringen und mit uns in Austausch gehen.
Bei der Fachtagung kommen Menschen aus dem globalen Süden zu Wort und beleuchten die unterschiedlichen Perspektiven der Klimakrise.
Am Samstag gibt es in zwei Runden mit vier verschiedenen Workshops die Möglichkeit sich mit unterschiedlichen Dimensionen der Klimagerechtigkeit genauer auseinander zu setzen. Wir erarbeiten, wie Gendergerechtigkeit, soziale Gerechtigkeit, Klimasolidarität und Menschenrechte mit Klimagerechtigkeit zusammenhängen und bringen die unterschiedlichen Perspektiven am Ende wieder zusammen.
Programmübersicht:
FREITAG, 13.10. 18:30 – 21:00 UHR:
Vanessa Schaeffer Manrique, Umweltrechtsanwältin. In Peru arbeitete sie unter anderem mit den NGOs Cooperaccion und Red Muqui zusammen und ist aktuell als Expertin für Menschenrechte und Klimagerechtigkeit für die Infostelle Peru und die Erzdiözese Freiburg tätig.
Antonio Zambrano, Klimaaktivist und ehemaliger Direktor der peruanischen Bürgerbewegung gegen den Klimawandel MOCICC, die indigene Dorfgemeinschaften im Kampf für ihre Rechte und Klimagerechtigkeit unterstützt. Aktuell ist er für ein Vertiefungsstudium an der Uni in Erlangen.
SAMSTAG, 14.10. 12:30 – 20:00 UHR (WORKSHOPS):
Klimagerechtigkeit und Feminismus: Wir werden „Welt spielen“ und Lebenswirklichkeiten von Frauen kennenlernen, um besser zu verstehen, welche Rolle Geschlechterunterschiede in der Klimadiskussion spielen.
Veranstalter: Kreisjugendring München-StadtKlimagerechtigkeit am Beispiel “Klimasolidarität” und “Rojava”. Praktische Alternativen der Rojava für mehr Klimagerechtigkeit und wie wir mit “Klimasolidarität” Initiativen vor Ort unterstützen können, ohne dabei Korruption, Menschenrechtsverletzungen oder Umweltprobleme in anderen Ländern zu fördern.
Veranstalter: MORGEN – Netzwerk Münchner MigrantenorganisationenKlimaschutz & soziale Gerechtigkeit – (k)ein Widerspruch? Interaktives Angebot, wie benachteiligte Gruppen besser gehört und die sozialen Vorteile von Klimaschutz besser kommuniziert werden können. Vor allem für Multiplikator*innen, die mit diesem Konflikt konfrontiert werden.
Veranstalter: Münchner Initiative Nachhaltigkeit & Caritas MünchenGlobale Fragen der Klimagerechtigkeit und der Kampf um Menschenrechte aus indigener Perspektive. Wenn es um globale Fragen der Klimagerechtigkeit geht, können wir unsere Hände nicht in Unschuld waschen, aber wir können uns sinnvoll engagieren. La lucha climática und der Kampf um Menschenrechte aus indigener Perspektive. Spanisch mit Übersetzung.
Veranstalter: Lateinamerika-Arbeitskreis des Nord Süd Forum MünchenAnmeldung und Infos
Freitag, den 13. Oktober und Samstag, den 14. Oktober im EineWeltHaus
EineWeltHaus, Schwanthaler Str. 80
Hier anmelden zur Veranstaltung
Glossar - Klimagerechtigkeit
Das Glossar zur Klimagerechtigkeit ist ein umfassender Leitfaden, der wichtige Begriffe und Konzepte im Zusammenhang mit dem Thema Klimagerechtigkeit erklärt. Klimagerechtigkeit bezieht sich auf die faire Verteilung von Kosten, Nutzen und Verantwortung im Umgang mit den Herausforderungen des Klimawandels. Das Glossar bietet eine leicht verständliche Sammlung von Termini und erläutert deren Bedeutung im Kontext der sozialen, ökologischen und politischen Dimensionen der Klimakrise.
Das Glossar Klimagerechtigkeit zielt darauf ab, das Bewusstsein für die Komplexität der Klimagerechtigkeit zu schärfen und eine gemeinsame Wissensgrundlage für Diskussionen und Handlungen im Kampf gegen den Klimawandel zu schaffen. Es ist eine wertvolle Ressource für alle, die an einer gerechteren und nachhaltigeren Zukunft interessiert sind.
Das Glossar umfasst eine breite Palette von Begriffen von A bis Z, darunter:
CO2-Neutralität, Klimakrise, Globalisierung, ...
Eine Veranstaltung von
Kreisjugendring München-Stadt, MORGEN - Netzwerk Münchner Migranten-organisationen, Münchner Initiative Nachhaltigkeit und Nord Süd Forum München.
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Neue Folgen! Reinhören zu verschiedenen Menschenrechtsthemen & Projekten im EineWeltReport
Die neuesten Folgen unserer Radiosendung "EineWeltReport" findet ihr Hier zum online anhören. Es erwarten euch informative Folgen über Menschenrechtsarbeit in diversen Projekten im globalen Süden, wissenswertes zum Thema Menschenrechte und Anknüpfungspunkte hier bei uns in München.
Unser erfahrener Moderator Heinz sucht immer das Gespräch mit engagierten Menschen, Vereinen und PartnerInnen auf.
Sie berichten über ihre Arbeit und ihren Einsatz für die Menschenrechte - lokal trifft global.
Wer nicht warten kann und live mithören möchte:
Immer jeden 3. (und 5.) Montag um 20 Uhr bei Radio Lora 92,4 oder im Radio Lora Livestream.
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openDOKU meets Menschenrechte: Filmvorführungen
Auch unsere openDOKU Dokumentarfilmreihe steht dieses Jahr im Zeichen der Menschenrechte: 75 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Wir freuen uns auf euch!
Schaut vorbei für spannende Filmvorführungen, Diskussionen und Berichten von Expert:innen.
Alle Termine und Infos zu den Filmvorführungen findet ihr unter www.muenchen-fuer-menschenrechte.de
#MünchenFürMenschenrechte #muenchenfuermenschenrechte
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Aktion zur Landtagswahl "Briefe an meine Bildung" - Mitmachen, schreiben, teilen!
Wie geht es dir mit der Schule? Kinder und Jugendliche müssen von der Politik gehört werden!
Das Thema Bildung wird aktuell viel diskutiert und das ist gut so, wir möchten einen konstruktiven Beitrag zur Debatte leisten und Kinder und Jugendliche mit ihrer Sicht auf Bildung zu Wort kommen lassen.
Also bring dich ein - mach mit und schreib uns (digital oder per Brief, auch anonym) deine Sicht und deine Erfahrungen! Wie erlebst du deine Schulzeit?
Einsendeschluss 15. September 2023
👩🏽💻🧑🏻💻Weitere Informationen unter:bildungandersmachen.de/brief/
Schreib uns hier direkt digital, lade eine Vorlage für den Brief herunter oder finde alle Infos zur Aktion.
Postadresse:
Bildung.anders.machen.
c/o EineWeltHaus München
Schwanthalerstr. 80
80336 München
#BriefeAnMeineBildung
#DeineSichtZählt #BildungAndersMachen #bam#JugendlicheZuWort #KinderZuWort #Schüler:innenzuWort
Hintergrund - warum jetzt?🗳️🔷
Im Herbst sind in Bayern Landtagswahlen. Bildung ist ja „Ländersache“. Wir sind allerdings überzeugt, dass Kinder und Jugendliche Expert:innen sind im Thema Bildung und ihre Perspektiven gehört werden müssen.
… meinen Brief liest doch eh keiner? ❌
Doch! 💪🏼✅Wir bündeln die Erfahrungen und präsentieren sie vor der Landtagswahl der Öffentlichkeit und den verantwortlichen Bildungspolitiker:innen in Bayern. Deine Erfahrungen steuern bei zur Bildungspolitik 😮🙌🏼🤩
Warum das Ganze❓
Mit der Mitmachaktion möchten wir einen konstruktiven Beitrag zur Debatte leisten und Kinder und Jugendliche mit ihrer Sicht auf Bildung zu Wort kommen lassen.
Wer steckt hinter dieser Mitmachaktion? 🕵️♀️🔎
Wir sind „Bildung.anders.machen“ ein freier Zusammenschluss von Institutionen und Akteur*innen aus Bayern, die im Bildungsbereich tätig sind. Wir engagieren uns für eine Bildung, in der Demokratie, Menschenrechte, Solidarität, sozial-ökologische Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Inklusion und Diversität gelernt und gelebt werden. Und da spielen die Schulen natürlich eine wichtige Rolle!
Weitere Informationen gibt es unter: bildungandersmachen.de/briefHerzlichen Dank für Ihre und Eure Unterstützung!!!
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Neu! - Unsere München für Menschenrechte Website ist live!
Ab sofort findet Ihr alle Veranstaltungshinweise sowie Infos zum Hintergrund und zu den Bündnis-Partner:innen des Themenjahrs "München für Menschenrechte" online auf
www.muenchen-fuer-menschenrechte.de.
Wir freuen uns auf ein aktives, engagiertes Jahr und auf Euch als Teilnehmer:innen - Veranstalter:innen – Unterstützer:innen!
Euer Netzwerk München für Menschenrechte
#muenchenfuermenschenrechte
#muenchen
#menschenrechte
#humanrightsHintergrund
München für Menschenrechte
75 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
1948 - 2023
Wir sind Münchner Vereine und Initiativen und setzen uns auf vielfältige Weise für die Einhaltung der Menschenrechte ein! Gemeinsam sind wir das „Netzwerk München für Menschenrechte“ und gestalten anlässlich der 75jährigen Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ein vielfältiges Jubiläumsprogramm.
Unser Motto lautet: München für Menschenrechte – Menschenrechte für alle
„Menschenrechte sind kein Luxus, den wir beiseite legen können, bis wir Lösungen für die Probleme der restlichen Welt gefunden haben: Sie sind die Lösung für sie.“
UN-Generalsekretär Antonio Guterres am 27. Februar 2023 bei der 52. Sitzung des Menschenrechtsrates in Genf