vergangene Veranstaltungen
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Global Talk: „Die globalisierte Krise des kritischen Denkens – Grundsätze einer befreienden Bildung“
„Global Talks – Bildung im globalen Dialog“
Die Idee einer globalen Bildung bleibt im Kontext gegenwärtiger globaler Transformationsprozesse janusköpfig: tragen Globales Lernen und Bildung für Nachhaltige Entwicklung zu einem Prozess der gesellschaftlichen Veränderung bei, oder werden bestehende Strukturen der Ungleichheit und Narrative des Fortschritts verfestigt? Oder anders gefragt, sind Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung eurozentrische, weiße und akademische Bildungskonzepte?Wahrscheinlich sind sie es immer auch, aber nicht nur. Wie sollten wir auch in den bestehenden Strukturen gänzlich neu denken lernen? Das ganz neue Denken wird eine Utopie bleiben, doch welche Möglichkeiten des Lernens und auch des Verlernens werden tatsächlich ausgeschöpft?
Der Digitalisierungsschub der letzten Jahre bietet die Möglichkeit Partner:innen weltweit in Diskurse um Bildung, in Fragen nach Lernen und Verlernen einzubeziehen. Diese Chance möchten wir ergreifen und im Rahmen einer digitalen Veranstaltungsreihe mit Bildungsexpert:innen und –aktivist:innen aus dem Globalen Süden und mit Menschen, die diese Perspektive in ihrer Bildungsarbeit thematisieren, ins Gespräch kommen. Diese Veranstaltungsreihe möchte eine Einladung zu einem globalen Diskurs über Bildungsfragen sein, einem Diskurs über Macht und Ohnmacht, über Teilhabe und Exklusion, über Deutung, Perspektive und Positionierung.
Termine (jeweils 18:00 – 19:30 Uhr) und Gesprächspartner:innen
06. Oktober: „Die globalisierte Krise des kritischen Denkens – Grundsätze einer befreienden Bildung“
Danny Carvajal (Menschenrechtsaktivist und Doktorand am Lehrstuhl Intercultural Social Transformation der Hochschule für Philosophie in München)
Zugangslink: https://us06web.zoom.us/j/89012557703?pwd=ODRFVWR4RmJkdjI4KzFqenV5Zy9yUT09
20. Oktober: „Nord-Süd: globale Bildung als Bildungsgefälle?“
Alexandre Fernandes Vaz (Department für Philosophie, Universität Santa Catarina, Florianopolis, Brasilien)
Zugangslink: https://us06web.zoom.us/j/82831192650?pwd=dmljcGxaYWVLdlFMdGlvT2Fsczhidz09
10. November: „Engaged Pedagogy: Antidiskriminatorisches Lehren und Lernen bei bell hooks“ - angefragt
Belinda Kazeem-Kamiński (freie Autorin, Kulturtheoretikerin und Künstlerin, Wien)
Zugangslink: https://us06web.zoom.us/j/87894062511?pwd=NEJaTXZVU3BsY2dLbEVzQUhSTlFuUT09
08. Dezember: „Möglichkeiten und Widerstände für kritische Pädagogik in der Sekundarstufe - Praxiserfahrungen aus London und Barcelona“
Nelly Alfandari (Theaterpädagogin und Doktorandin zum Thema Social Justice, Inklusion und kritische Pädagogik an der London South Bank University)
Zugangslink: https://us06web.zoom.us/j/83190746214?pwd=Y3BRZUxTQjVFUmg0S2RwNEdKMjFtQT09
Die Veranstaltungsreihe findet auf Deutsch (bei Bedarf mit Übersetzung) statt.
Es ist auch möglich an einzelnen Terminen teilzunehmen.Zielgruppen: außerschulische Multiplikator:innen, Lehrkräfte, Lehramtsstudierende und Bildungsaktivist:innen
Ort & Teilnahmebeitrag:
Die Reihe findet bei Zoom statt, für die Teilnahme entstehen keine Kosten.Veranstalter:innen:
Die Reihe ist eine Kooperationsveranstaltung des Nord Süd Forum München e.V. mit dem Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrum Bad Alexandersbad und findet mit Unterstützung des Zertifikatsprogramms el mundo der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie dem Zentrum für Globales Lernen der Universität Bayreuth statt.Kontakt und Information
Raphael Thalhammer, Nord Süd Forum München e.V., 089 85637523, r.thalhammer@nordsuedforum.deDr. Jana Funk, EBZ Alexandersbad, 09232 993921 oder 0157 30255987,funk@ebz-alexandersbad.de
Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des
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Venezuela: vergessene Fluchtbewegungen
Menschen aus Venezuela, die ihr Heimatland verlassen, bilden die weltweit größte Fluchtbewegung. Laut den Vereinten Nationen verließen bis Ende 2021 6,1 Millionen Menschen das Land. Rund 5 Millionen haben in benachbarten Ländern Zuflucht gefunden. Alleine Kolumbien hat 1,8 Millionen Venezuelaner:innen aufgenommen. Dies ist nicht nur die größte Flucht- und Migrationsbewegung in der jüngeren Vergangenheit Südamerikas, auch weltweit gibt es kaum eine Region, wo so viele Menschen ihr Land verlassen haben. Mit der steigenden Zahl der Menschen, die ihr Land verlassen, wächst die Not, da z.B. entlang der Fluchtrouten sauberes Wasser und Nahrung fehlen. Gleichzeitig drohen viele Menschen in die Illegalität abzurutschen, da sie keinen sicheren Rechtsstatus mehr haben.
Mit der Veranstaltung wollen wir den Blick auf die Lage der Geflüchteten wenden: Wie werden sie in den Nachbarländern aufgenommen, welche Herausforderungen stellen sich ihnen hierbei? Auch Deutschland ist Zielland venezolanischer Migrant:innen. Vor welchen Herausforderungen stehen sie hier, welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?
Referentinnen:
Prof. Luisa Feline Freier (Professorin für Politikwissenschaft an der Universidad del Pacífico, Lima/Peru) Forschungsschwerpunkte umfassen die Migrations- und Flüchtlingspolitik Lateinamerikas, Süd-Süd-Migration und die venezolanische Flüchtlingskrise. Sie hat dazu verschiedene internationale Organisationen wie Amnesty International, die Weltbank und die EU beraten.
Vania Amigo (Dipl. Psych., systemische Beratung und Therapie i.A., traumasensitives Yoga i.A.) war als Psychologin über 10 Jahre im Krankenhaus Santa Bárbara, Región Biobío, Chile tätig, spezifisch im Bereich der interkulturellen Gesundheit. Seit 2019 arbeitet sie im Psychosozialen Zentrum für Geflüchtete Leipzig, Mosaik Leipzig e.V.Moderation: Teresita Oramas de Singer (Geschäftführerin von Venezuela en Baviera e.V. und Mitglied der Migrationsbeirats München)
Wann: 30. September, 19:00 Uhr
Wo: EineWeltHaus München, großer Saal
Die Veranstaltung findet gemäß der zu dem Zeitpunkt geltenden Hygienebestimmungen statt. Falls keine Präsenz-Veranstaltung möglich sein sollte, wird sie als Online-Veranstaltung stattfinden.Veranstalter:innen:
Migration macht Gesellschaft e.V.
Münchner Flüchtlingsrat e.V.
Nord Süd Forum München e.V.
Migrationsdienst der Initiativgruppe – Interkulturelle Begegnung und Bildung e.V.
Trägerhaus EineWeltHaus e.V.Für Ihre Unterstützung Danke an:
Venezuela en Baviera e.VIn Kooperation und mit Förderung durch die Petra Kelly Stiftung.
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Mitglieder-Plenum
Die Mitglieder des Nord Süd Forum München e.V. treffen sich alle zwei Monate im Plenum, um sich auszutauschen und gemeinsame Aktivitäten zu planen.
Das Plenum ist öffentlich. Wir freuen uns über Ihr Interesse und heißen Sie herzlich willkommen!
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Tertulia: Die Kunst des Friedens (Abschlussveranstaltung)
Im Laufe der Geschichte sind Kriege als ein andauerndes Phänomen erkennbar geworden und die Bemühungen um Freiden Völkerverständigung verlieren nie an Aktualität.
Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, eine begriffliche und interdisziplinäre Reflexion über die Phänomene Krie und Frieden vorzunehmen.
Die Reihe wird hauptsächlich auf Deutsch stattfinden (je nach Bedarf vielleicht auch mit Präsentationen auf Englisch oder Spanisch).Wann? Jeweils Freitag 19 Uhr:
01./08./15./22./29. Juli
05./19./26. August
02./09./16./24. SeptemberWo?
EineWeltHaus München, Raum 108Wer?
Die Reihe richtet sich an alle Menschen, die sich für diese Themen interessieren und sich damit - beruflich oder privat - auseinander setzen.Veranstalter
Aluna Minga e.V. in Kooperation mit dem Nord Süd Forum München, dem Ökumenischen Büro und dem Lehrstuhl Intercultural Social Transformation der Hochschule für Philosophie MünchenInfos und Anmeldung unter: denkenfrieden@pm.me
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Praxis-Seminar „Transformative Bildung – Zukunftsbilder durch Theaterarbeit erforschen“
Zukunft begegnet uns sowohl in erschreckenden Prognosen als auch in hoffnungsvollen Gestaltungsmöglichkeiten. Bildung für nachhaltige Entwicklung, Umweltbildung und Globales Lernen beziehen sich direkt und indirekt auf eine gestaltbare Zukunft. Welche Zukunftsbilder haben wir und welche Visionen können wir nähren? Von welchen Narrativen und Emotionen sind diese Bilder geprägt? Und wer ist an Entscheidungen über die Zukunft beteiligt?
In dem dreitägigen Praxis-Seminar nähern wir uns dem Thema mit Methoden des Theaters der Unterdrückten und erforschen mit unseren Körpern die Verbindungen zu unterschiedlichen Zukunftsbildern. Dieser Ansatz eröffnet einen emanzipatorischen und kommunikativen Raum, der Veränderungslernen in besonderer Weise erfahrbar werden lässt. Die im Theaterprozess entstehenden Erfahrungen reflektieren wir, um sie in die eigene Bildungsarbeit übertragen zu können.
Seit 2018 finden in gemeinsamer Initiative von Mitgliedern der Akteursplattform BNE jährliche Praxis-Seminare mit dem Ziel einer nach inhaltlicher Vertiefung verschiedener Aspekte von Transformativer Bildung statt. Eine Teilnahme an den bisherigen Seminaren ist keine Voraussetzung.Referentinnen
Nelly Alfandari ist Englisch- und Theaterlehrerin der Sekundarstufe und arbeitet als Theaterschaffende mit der Methode des Theaters der Unterdrückten im sozialen Bereich. Sie promoviert zum Thema Social Justice, Inklusion und kritische Pädagogik an der London South Bank University.
Anne Antrup, B.A. Psychologie und M.A. Interkulturelle Kommunikation
Workshopleiterin in der rassismuskritischen Jugendarbeit und Theater der Unterdrückten
Veronika Reiser, B.A. Ethnologie und M.A. Angewandte Bildungswissenschaften
Freie Bildungsreferentin im Kontext Bildung für nachhaltige Entwicklung und Globales LernenOrganisatorisches
Leitung: Steffi Kreuzinger, Ökoprojekt MobilSpiel e.V., Raphael Thalhammer, Nord Süd Forum München e.V., Veronika Reiser und Lena Schützle, Commit e.V.Termin: Mittwoch, 21.09.2022, 11:00 Uhr bis Freitag, 23.09.2022, 18:00 Uhr
Ort: KlosterGut Schlehdorf, Kirchstraße 15, 82444 Schlehdorf
Anfahrt: Zug bis Murnau oder Kochel a. See, Bus bis Schlehdorf, siehe www.klostergut-schlehdorf.deKosten: 110,- Euro, ermäßigt 90,- Euro, inkl. Unterkunft (Mehrbettzimmer) und Verpflegung (gemeinsames Kochen im Selbstversorgerhaus)
Anmeldung: Bitte senden Sie Ihre Anmeldung (mit Name/Vorname, Einrichtung, Adresse und Telefon) per E-Mail an oekoprojekt@mobilspiel.de.
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openDOKU zu Folgen des Kohleabbaus: Der Preis und Den Drachen töten
Am 11. August 2022 ist das Embargo gegen Kohleimporte aus Russland in EU-Staaten in Kraft getreten. Bisher hat Deutschland 50 % seiner Kohle aus Russland importiert.
Der Filmemacher Vyacheslav Krechetov dokumentiert seit Jahren die Aktivitäten indigenen Völker gegen Kohleunternehmen und Behörden in Südsibirien. Mit diesen zwei Kurzfilmen zeigt er die Folgen des Kohleabbaus auf:
Der Preis, 2016, 32 Min.: Kasas war ein kleines schorisches Dorf in Südsibirien. Der Film zeigt, wie die letzten fünf verbliebenen Häuser der Ortsbewohner verbrannt wurden. Ihr Kampf gegen ein Kohleunternehmen war ungleich – auch die regionale Verwaltung war nicht auf ihrer Seite.
Den Drachen töten, 2021, 11 Min.: 2019 wurde die Republik Chakassien von „Drachen“ besiedelt. Die Wolken aus Kohlenstaub erstrecken sich in den Himmel über Dutzende von Kilometern. Die Bewohner versuchen der Dominanz der Kohle-Unternehmen mit allen Mitteln zu widerstehen: sie schreiben an die Aufsichtsbehörden, organisieren Proteste, darunter auch mit der traditionellen sakralen Methoden.
Wir sind gespannt auf ein Filmgespräch mit Tjan Zaotschnaja (Gesellschaft für bedrohte Völker) und Mitgliedern von Aluna Minga und dem Ökumenischen Büro für Frieden und Gerechtigkeit, die ebenfalls zu Folgen des Kohleabbaus in Kolumbien arbeiten.
Veranstalter: Gesellschaft für bedrohte Völker, Nord Süd Forum und EineWeltHaus München
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EineWelt-Report "Brasilien vor den Wahlen" mit Casa do Brasil
Brasilien vor den Wahlen
Joelma Marques aus Brasilien und Christopher Hak von Casa do Brasil / Nord-Süd-Forum unterhalten sich mit Heinz Schulze über die bevorstehenden Wahlen in Brasilien am 2. Oktober.
Wird es dem Ex-Präsidenten Lula da Silva gelingen, wieder ins Amt gewählt zu werden und 4 Jahren Bolsonaro-Regierung ein Ende zu setzen? Die Umfragen sehen Lula vorne, aber es kann noch viel passieren...
Unser Gespräch wird durch Joelmas (politische) Lieder abgerundet.
Hören Sie rein bei Radio Lora!
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Lateinamerikatag in München - Bienvenidos
Leuten begegnen, sich treffen, miteinander reden, essen, trinken, zuschauen, mitmachen, sich informieren, diskutieren, tanzen!
Die Mischung macht‘s.
Ein Tag der Münchner Lateinamerika-Initiativen und -Gruppen sowie für alle, die sich für Lateinamerika und seine Menschen interessieren.
Es gibt ein kleines Kinderprogramm, hausgemachtes lateinamerikanisches Essen und Snacks für drinnen und draußen, Kuchen, Kaffee, Tee und sonstige Getränke, Infotische, Musik und Tanz.
Außerdem laden wir alle Interessierten ein, an Gesprächskreisen zu gesellschaftlich relevanten lateinamerikanischen Themen teilzunehmen und so auch die Arbeit der Gruppen in München kennenzulernen und sich auszutauschen: Dabei geht es um Klimagerechtigkeit, Migrationsbewegungen, Menschen- und Frauenrechte und vieles mehr. Darüber hinaus stellen Vertreter*innen der Initiativen in einer Informationsveranstaltung aktuelle Wahlen und deren Ergebnisse aus mehreren Ländern Lateinamerikas vor und tauschen ihre Einschätzungen aus.
Programm:15.00 – 21.00
Kulinarische Spezialitäten aus Brasilien, Bolivien, Ecuador, Peru + Uruguay
Kaffee + Kuchen, „Biergarten im Freien“
Info-Stände der Münchner Lateinamerika Initiativen
Tanzvorführungen
15.30 – 18.00
kulturelles Kinderprogramm mit Vinqula, Ramon Pinera, AK Ashaninka
15.30-16.30/ 18.30-19.30
Thematische „Gesprächsecken“ mit Chasqui e.V., Frau-Kunst-Politik, Amnesty International Lateinamerika, Lateinamerika Arbeitskreis, Lateinamerikanische KünstlerInnen in München
16.30 -18.30
Wahlen in Lateinamerika- ein Überblick: Kurzbeiträge zu den Wahlen in Brasilien, Peru, Chile, Costa Rica, Kolumbien, Honduras, Argentinien, Uruguay
20.00-21.30 Livemusik Fiesta Latina mit “El Chino” Augusto & Friends
Veranstalterkreis: Lateinamerika-Arbeitskreis / Nord Süd Forum München, Casa Latinoamérica, Pro Regenwald, Casa do Brasil, Asociacion Chasqui, und viele andere Münchner Lateinamerika-Initiativen in Kooperation mit dem Amerikahaus München
Kosten: Eintritt frei
Wo: Amerikahaus, Karolinenplatz 3, München (U 2 Königsplatz; Tram 27/28)
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Tertulia: Die Kunst des Friedens
Im Laufe der Geschichte sind Kriege als ein andauerndes Phänomen erkennbar geworden und die Bemühungen um Freiden Völkerverständigung verlieren nie an Aktualität.
Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, eine begriffliche und interdisziplinäre Reflexion über die Phänomene Krie und Frieden vorzunehmen.
Die Reihe wird hauptsächlich auf Deutsch stattfinden (je nach Bedarf vielleicht auch mit Präsentationen auf Englisch oder Spanisch).Wann? Jeweils Freitag 19 Uhr:
01./08./15./22./29. Juli
05./19./26. August
02./09./16./24. SeptemberWo?
EineWeltHaus München, Raum 108Wer?
Die Reihe richtet sich an alle Menschen, die sich für diese Themen interessieren und sich damit - beruflich oder privat - auseinander setzen.Veranstalter
Aluna Minga e.V. in Kooperation mit dem Nord Süd Forum München, dem Ökumenischen Büro und dem Lehrstuhl Intercultural Social Transformation der Hochschule für Philosophie MünchenInfos und Anmeldung unter: denkenfrieden@pm.me
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Tertulia: die Kunst des Friedens
Im Laufe der Geschichte sind Kriege als ein andauerndes Phänomen erkennbar geworden und die Bemühungen um Freiden Völkerverständigung verlieren nie an Aktualität.
Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, eine begriffliche und interdisziplinäre Reflexion über die Phänomene Krie und Frieden vorzunehmen.
Die Reihe wird hauptsächlich auf Deutsch stattfinden (je nach Bedarf vielleicht auch mit Präsentationen auf Englisch oder Spanisch).Wann? Jeweils Freitag 19 Uhr:
01./08./15./22./29. Juli
05./19./26. August
02./09./16./24. SeptemberWo?
EineWeltHaus München, Raum 108Wer?
Die Reihe richtet sich an alle Menschen, die sich für diese Themen interessieren und sich damit - beruflich oder privat - auseinander setzen.Veranstalter
Aluna Minga e.V. in Kooperation mit dem Nord Süd Forum München, dem Ökumenischen Büro und dem Lehrstuhl Intercultural Social Transformation der Hochschule für Philosophie MünchenInfos und Anmeldung unter: denkenfrieden@pm.me